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Frisst Künstliche Intelligenz die Jobs im Journalismus?
Bei „Bild“ und „Spiegel“ werden Stellen in Produktion und Layout eingespart. Die Aufgaben sollen künftig automatisiert oder von KI übernommen werden. Betrifft das bald auch den Newsroom? Und wäre das so schlecht? Quelle: Übermedien.


Die Verunsicherung der Menschen nimmt spürbar zu.
Steigende Steuern. Neue Regulierungen. Zunehmende Überwachung. Anhaltende Inflation. Immer mehr Menschen erkennen, dass sich das finanzielle Umfeld grundlegend verändert — und dass klassische Lösungen vieler Banken und Institutionen längst nicht mehr ausreichen. Während die Börsen neue Höchststände markieren, entwickeln sich geopolitisch und wirtschaftlich Szenarien, deren Tragweite viele noch unterschätzen: Digitale Kontrolle. Vermögensregister. Digitale Identitäten. Transpa


Zahlen Sie noch mit Bargeld?
Das Smartphone wird immer mehr zur Geldbörse. Was früher nach technischer Spielerei klang, ist heute an vielen Kassen Alltag: Handy oder Uhr ans Terminal halten, Zahlung bestätigen, fertig. Laut Bitkom haben inzwischen 66 Prozent der Deutschen in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal mit Smartphone oder Smartwatch kontaktlos bezahlt. Vor drei Jahren waren es erst 51 Prozent. Mobile Payment ist längst kein reines Jugendthema mehr. Auch bei den Menschen ab 65 Jahren


Auch Teile des Mittelstands kämpfen mit finanziellen Schwierigkeiten
Ein komfortables Einkommen schützt nicht vor Geldproblemen. Auch Angehörige der mittleren Einkommensklassen sind zum Teil nicht in der Lage, unerwartete Rechnungen zu bezahlen. Das zeigen Zahlen des Bundesamtes für Statistik. (Autor: Andri Rostetter), Quelle: NZZ.


Zentralbanken holen ihr Gold nach Hause
Nach dem Zweiten Weltkrieg bestand kein Zweifel daran, wo der sicherste Ort zur Lagerung von Gold war. Zentralbanken in Europa und in Entwicklungsländern deponierten ihr Gold häufig in den Tresoren der US-Notenbank Federal Reserve in New York. Doch mit dem Bretton-Woods-Abkommen und dem Ende der Dollar-Gold-Konvertibilität entstand zunehmend der Eindruck, dass die USA in dieser Konstellation Vorteile gegenüber allen anderen Staaten genießen. In der Folge entwickelte sich ein


Diese 10 Berufe überleben die nächsten 10 Jahre nicht
Die Arbeitswelt befindet sich in einem rasanten Wandel, der vor allem durch Digitalisierung, Automatisierung und Künstliche Intelligenz vorangetrieben wird. Technologien, die vor wenigen Jahren noch als Zukunftsmusik galten, sind heute bereits fester Bestandteil vieler Branchen. Dadurch verändern sich nicht nur Arbeitsprozesse, sondern ganze Berufsbilder verschwinden. Was heute noch alltäglich erscheint, könnte in zehn Jahren bereits Geschichte sein: Kassiererinnen und Kassie


Bald kaum Flugbenzin mehr?
Die Straße von Hormus ist kaum breiter als der Ärmelkanal – und trotzdem fließen durch sie normalerweise rund 20 Prozent des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports. Europa importiert über 30 Prozent seines Kerosinbedarfs – davon rund 75 Prozent aus dem Nahen Osten. Rund die Hälfte des Flugbenzins an europäischen Airports kommt über exakt diese gesperrte Route. IEA-Chef Fatih Birol bringt es auf den Punkt: "Europa habe noch etwa sechs Wochen Flugbenzin." Der Flughafenverband


Die Bürokratie rettet den Arbeitsmarkt
Die Bürokratie hat auch ihre guten Seiten. Schliesslich verdienen fast 5,5 Millionen Menschen in der Bürokratie ihr Geld. Grösstenteils Steuergeld. Die Bürokratie ist derzeit unser einziger Wachstumsträger. Die Industrie – das Fundament des deutschen Wohlstands – stellt immer weniger Personal ein. Das ergab eine exklusive Auswertung von index Research im Auftrag der Welt am Sonntag. Dass die Arbeitsmarktstatistik ein nicht noch wesentlich tristeres Bild widerspiegelt, ist der


Moleküle statt Dollars
Im Tausch gegen ihr Öl haben die Golfstaaten während Jahrzehnten Dollars gehortet. Asiatische Länder haben Dollar-Reserven angehäuft, um damit nach Bedarf Rohstoffe zu kaufen. Doch mit dem Irankrieg und der Unfähigkeit der USA, den freien Seehandel zu garantieren, wird dieses System hinfällig. Für die meisten Länder macht es mehr Sinn, in Zukunft direkt Rohstoffe und Gold anstatt Dollars zu horten. Gold ist inzwischen der grösste Bestandteil der internationalen Währungsreserv


Drohender Preisschock
Ökonomin Isabella Weber warnt vor einer Inflation von 4 bis 5 Prozent durch die Auswirkungen der Irankrise. „Wir können schnell bei 4 bis 5 Prozent Inflation landen, es kann noch deutlich schmerzhafter werden“, sagte die Wirtschaftswissenschaftlerin, die an der University of Massachusetts Amherst lehrt. Quelle: EPOCH TIMES.


Stehen wir vor einer Schuldenkrise?
Die weltweiten Schuldenexzesse insbesondere der öffentlichen Haushalte bereiten uns Bauchweh. In den USA ist die Staatsverschuldung inzwischen auf über 39.000 Milliarden $ gestiegen – eine unvorstellbare Summe. Die Zinsausgaben der US-Regierungen haben sich allein in den letzten 10 Jahren von gut 400 Mrd. $ jährlich auf deutlich über 1.200 Mrd. $ mehr als verdreifacht! Um überhaupt noch genügend Bondkäufer zu finden, wird der Schuldenberg immer kurzfristiger finanziert. Gut e


Mit Vollgas in die Deindustrialisierung
Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssyst


Umstrittene Kredite: Die Finanzbranche fürchtet den Crash
Das Geschäft mit „Private Debt“ floriert: Darlehen an Unternehmen, die von Hedgefonds, Versicherungen, Pensionsfonds und Private-Equity-Fonds vergeben werden. Sie vergeben Kredite in Billionenhöhe. Der Markt ist intransparent, Bafin-Chef Mark Branson warnt: Irgendwann könne es „knallen“. Quelle: SZ am Morgen.


Zweckentfremdung?
Vor einem Jahr beschloss der Bundestag das XXL-Schuldenpaket, auch Sondervermögen genannt, um Deutschland wieder fit für die Zukunft zu machen. 500 Milliarden Euro für Straßen, Schulen und Infrastruktur. Doch die erste Zwischenbilanz scheint ernüchternd auszufallen. Führende Wirtschaftsexperten, so auch vom ifo-Institut, beklagen, dass ein Großteil der Mittel bisher gar nicht in zusätzliche Investitionen geflossen ist. Die Rede ist von einem „Verschiebebahnhof“. Ifo-Chef Clem


Das Dilemma von Fed und EZB: Steigen oder fallen die Zinsen?
Die Fed hat, im Gegensatz zur EZB, mit dem "Single Mandat" ein "dual Mandat", also gleich zwei Ziele: Die Stabilität des US-Dollars sowie auch die Vollbeschäftigung. Müsste die Fed also die Inflation mit höheren Zinsen bekämpfen, so müsste gleichzeitig ein schwacher Arbeitsmarkt eigentlich durch Zinssenkungen unterstützt werden. Die Notenbanken sind also gefangen "between a rock and a hard place", müssen sich also zwischen Pest und Cholera entscheiden. Zinsanhebungen sind eig


Was kommt nach der Öl-Krise?
Auch wenn derzeit sowohl Risiko-Assets wie Aktien als auch Rohstoffe wie Gold und Silber kräftig verlieren, stimmt zumindest der Blick in die Vergangenheit optimistisch. Nach früheren Ölpreisschocks stieg der Goldpreis in den darauffolgenden sechs Monaten durchschnittlich um 23% an. Das war so etwa nach dem Jom-Kippur-Krieg 1973, der Iranischen Revolution 1979, der Golfkrise 1990, dem Irakkrieg 2003 und dem Ukraine-Krieg 2022. Quelle: PLATOW Börse.


Was Sie über KI wissen sollten
Die Abhängigkeit von Energieexporten trifft Deutschland gleich doppelt. Denn die KI-Revolution wurde diese Woche auf der GTC-Konferenz von Nvidia als abhängig von der verfügbaren Energie definiert. CEO Jensen Huang erklärte, dass die maßgebliche Kennziffer der Zukunft "Token pro Watt" sei. Die Energie, die für die Ausgabe eines Tokens benötigt wird. Lassen Sie mich die verschiedenen KI-Generationen kurz veranschaulichen: November 2022: ChatGPT-Moment. Die Welt ist überrascht


Wer ist schuld?
Immer sind die anderen schuld: Donald Trump und seine Zölle, China und seine Exporteure und die EU-Klimapolitik von Ursula von der Leyen sowieso. Aus Sicht der deutschen Autovorstände gibt es viele Schuldige für die eigene missliche aktuelle Lage: Gewinneinbruch: Porsche minus 91 Prozent; VW minus 44 Prozent; Mercedes minus 49 Prozent. Absatzrückgang: In China hat Porsche im Jahr 2025 rund 26 Prozent weniger Fahrzeuge verkauft als im Vorjahr – insgesamt knapp 42.000; Mercedes


Insolvenzen weiterhin auf hohem Niveau
Bei den Unternehmensinsolvenzen ist bislang keine Trendwende in Sicht. Laut einer Studie des Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle wurden im Februar 1.466 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften gezählt. Das entspricht einem Anstieg von fünf Prozent gegenüber dem Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahr liegt die Zahl zwei Prozent höher. Verglichen mit einem durchschnittlichen Februar der Jahre 2016 bis 2019 liegt das aktuelle Niveau sogar um 58 Prozent höher.


Der Mythos vom sicheren Finanzplatz Dubai ist Geschichte
Über Jahrzehnte hat Dubai daran gearbeitet, sich als sicherer und stabiler globaler Wirtschaftsstandort zu positionieren. Durch die Raketenangriffe durch den Iran gerät der Finanzplatz in den Vereinigten Arabischen Emiraten ins Wanken. (Autorin: Susanne Bickel), Quelle: Die Presse.
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