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UBS-CEO Sergio P. Ermotti wird am Finance Forum Zürich 2026 auftreten
Am 22. September 2026 wird das Kongresshaus Zürich erneut zum Treffpunkt der Finanzbranche. Führende Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Finanzindustrie und Technologie diskutieren am Finance Forum Zürich über die Zukunft des Finanzplatzes – von Wettbewerbsfähigkeit und Regulierung über Künstliche Intelligenz bis hin zu geopolitischen Entwicklungen. Es freut uns besonders, dass neben Bundesrätin Karin Keller-Sutter und Ex-EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker auch


Finanzkrise bedroht Städte, Gemeinden und Landkreise
Die dramatische Finanzlage der Kommunen verschärft sich zu einer historischen Krise. Die Spitzenverbände betonen, dass die Finanzkrise nicht allein durch Investitionsprogramme oder eine bessere Wirtschaftslage gelöst werden könne. Es handele sich um ein strukturelles Problem, das Städte, Gemeinden und Landkreise gleichermaßen betreffe. Die Kommunen seien schließlich die staatliche Ebene, die den Menschen im Alltag am nächsten sei und viele Aufgaben direkt erfülle. Ohne grund


Sorgen bei den KI-Gewinnen
KI erfordert unglaubliche Investitionen und Aktionäre werden mit Blick auf ROI und ROCE ungeduldig. Für Anbieter von großen KI-Modellen wie OpenAI oder Anthropic schien die Rechnung aufzugehen, denn sie werden dafür bezahlt, wenn ihre Modelle Kundenanfragen durch die Generierung sog. Tokens möglichst intelligent beantworten. Doch seit es KI-Agenten gibt, also Programme, die selbstständig Anfragen an KI-Server richten, um Menschen die Arbeit abzunehmen, steigt der Bedarf an To


Menschen in Deutschland macht Wirtschaft größere Sorgen als Zuwanderung
Lange Zeit war Migration laut ARD-»Deutschlandtrend« das größte Problem im Land. Nun bereitet ein anderes Thema den Bürgern mehr Sorgen: die wirtschaftliche Lage. Quelle: ARD Deutschlandtrend.


Vor neuer Währungsreform?
Mercedes verkauft gerade seine eigenen Autohäuser. Stadt für Stadt. Porsche meldet einen Gewinneinbruch von über 90 %. Die deutsche Industrie hat allein 2025 rund 124.000 Stellen abgebaut. Und parallel dazu, am gleichen Tag, steht der DAX auf einem neuen Allzeithoch. Klingt nach einem Widerspruch. Ist es nicht. Es ist exakt das Muster, das wir in Deutschland vor jeder großen Währungsreform gesehen haben. 1923. 1948. Realwirtschaft am Boden, Papierwerte im Rausch. Wer sich bei


Frisst Künstliche Intelligenz die Jobs im Journalismus?
Bei „Bild“ und „Spiegel“ werden Stellen in Produktion und Layout eingespart. Die Aufgaben sollen künftig automatisiert oder von KI übernommen werden. Betrifft das bald auch den Newsroom? Und wäre das so schlecht? Quelle: Übermedien.


Die Verunsicherung der Menschen nimmt spürbar zu.
Steigende Steuern. Neue Regulierungen. Zunehmende Überwachung. Anhaltende Inflation. Immer mehr Menschen erkennen, dass sich das finanzielle Umfeld grundlegend verändert — und dass klassische Lösungen vieler Banken und Institutionen längst nicht mehr ausreichen. Während die Börsen neue Höchststände markieren, entwickeln sich geopolitisch und wirtschaftlich Szenarien, deren Tragweite viele noch unterschätzen: Digitale Kontrolle. Vermögensregister. Digitale Identitäten. Transpa


Zahlen Sie noch mit Bargeld?
Das Smartphone wird immer mehr zur Geldbörse. Was früher nach technischer Spielerei klang, ist heute an vielen Kassen Alltag: Handy oder Uhr ans Terminal halten, Zahlung bestätigen, fertig. Laut Bitkom haben inzwischen 66 Prozent der Deutschen in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal mit Smartphone oder Smartwatch kontaktlos bezahlt. Vor drei Jahren waren es erst 51 Prozent. Mobile Payment ist längst kein reines Jugendthema mehr. Auch bei den Menschen ab 65 Jahren


Auch Teile des Mittelstands kämpfen mit finanziellen Schwierigkeiten
Ein komfortables Einkommen schützt nicht vor Geldproblemen. Auch Angehörige der mittleren Einkommensklassen sind zum Teil nicht in der Lage, unerwartete Rechnungen zu bezahlen. Das zeigen Zahlen des Bundesamtes für Statistik. (Autor: Andri Rostetter), Quelle: NZZ.


Zentralbanken holen ihr Gold nach Hause
Nach dem Zweiten Weltkrieg bestand kein Zweifel daran, wo der sicherste Ort zur Lagerung von Gold war. Zentralbanken in Europa und in Entwicklungsländern deponierten ihr Gold häufig in den Tresoren der US-Notenbank Federal Reserve in New York. Doch mit dem Bretton-Woods-Abkommen und dem Ende der Dollar-Gold-Konvertibilität entstand zunehmend der Eindruck, dass die USA in dieser Konstellation Vorteile gegenüber allen anderen Staaten genießen. In der Folge entwickelte sich ein


Diese 10 Berufe überleben die nächsten 10 Jahre nicht
Die Arbeitswelt befindet sich in einem rasanten Wandel, der vor allem durch Digitalisierung, Automatisierung und Künstliche Intelligenz vorangetrieben wird. Technologien, die vor wenigen Jahren noch als Zukunftsmusik galten, sind heute bereits fester Bestandteil vieler Branchen. Dadurch verändern sich nicht nur Arbeitsprozesse, sondern ganze Berufsbilder verschwinden. Was heute noch alltäglich erscheint, könnte in zehn Jahren bereits Geschichte sein: Kassiererinnen und Kassie


Bald kaum Flugbenzin mehr?
Die Straße von Hormus ist kaum breiter als der Ärmelkanal – und trotzdem fließen durch sie normalerweise rund 20 Prozent des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports. Europa importiert über 30 Prozent seines Kerosinbedarfs – davon rund 75 Prozent aus dem Nahen Osten. Rund die Hälfte des Flugbenzins an europäischen Airports kommt über exakt diese gesperrte Route. IEA-Chef Fatih Birol bringt es auf den Punkt: "Europa habe noch etwa sechs Wochen Flugbenzin." Der Flughafenverband


Die Bürokratie rettet den Arbeitsmarkt
Die Bürokratie hat auch ihre guten Seiten. Schliesslich verdienen fast 5,5 Millionen Menschen in der Bürokratie ihr Geld. Grösstenteils Steuergeld. Die Bürokratie ist derzeit unser einziger Wachstumsträger. Die Industrie – das Fundament des deutschen Wohlstands – stellt immer weniger Personal ein. Das ergab eine exklusive Auswertung von index Research im Auftrag der Welt am Sonntag. Dass die Arbeitsmarktstatistik ein nicht noch wesentlich tristeres Bild widerspiegelt, ist der


Moleküle statt Dollars
Im Tausch gegen ihr Öl haben die Golfstaaten während Jahrzehnten Dollars gehortet. Asiatische Länder haben Dollar-Reserven angehäuft, um damit nach Bedarf Rohstoffe zu kaufen. Doch mit dem Irankrieg und der Unfähigkeit der USA, den freien Seehandel zu garantieren, wird dieses System hinfällig. Für die meisten Länder macht es mehr Sinn, in Zukunft direkt Rohstoffe und Gold anstatt Dollars zu horten. Gold ist inzwischen der grösste Bestandteil der internationalen Währungsreserv


Drohender Preisschock
Ökonomin Isabella Weber warnt vor einer Inflation von 4 bis 5 Prozent durch die Auswirkungen der Irankrise. „Wir können schnell bei 4 bis 5 Prozent Inflation landen, es kann noch deutlich schmerzhafter werden“, sagte die Wirtschaftswissenschaftlerin, die an der University of Massachusetts Amherst lehrt. Quelle: EPOCH TIMES.


Stehen wir vor einer Schuldenkrise?
Die weltweiten Schuldenexzesse insbesondere der öffentlichen Haushalte bereiten uns Bauchweh. In den USA ist die Staatsverschuldung inzwischen auf über 39.000 Milliarden $ gestiegen – eine unvorstellbare Summe. Die Zinsausgaben der US-Regierungen haben sich allein in den letzten 10 Jahren von gut 400 Mrd. $ jährlich auf deutlich über 1.200 Mrd. $ mehr als verdreifacht! Um überhaupt noch genügend Bondkäufer zu finden, wird der Schuldenberg immer kurzfristiger finanziert. Gut e


Mit Vollgas in die Deindustrialisierung
Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssyst


Umstrittene Kredite: Die Finanzbranche fürchtet den Crash
Das Geschäft mit „Private Debt“ floriert: Darlehen an Unternehmen, die von Hedgefonds, Versicherungen, Pensionsfonds und Private-Equity-Fonds vergeben werden. Sie vergeben Kredite in Billionenhöhe. Der Markt ist intransparent, Bafin-Chef Mark Branson warnt: Irgendwann könne es „knallen“. Quelle: SZ am Morgen.


Zweckentfremdung?
Vor einem Jahr beschloss der Bundestag das XXL-Schuldenpaket, auch Sondervermögen genannt, um Deutschland wieder fit für die Zukunft zu machen. 500 Milliarden Euro für Straßen, Schulen und Infrastruktur. Doch die erste Zwischenbilanz scheint ernüchternd auszufallen. Führende Wirtschaftsexperten, so auch vom ifo-Institut, beklagen, dass ein Großteil der Mittel bisher gar nicht in zusätzliche Investitionen geflossen ist. Die Rede ist von einem „Verschiebebahnhof“. Ifo-Chef Clem


Das Dilemma von Fed und EZB: Steigen oder fallen die Zinsen?
Die Fed hat, im Gegensatz zur EZB, mit dem "Single Mandat" ein "dual Mandat", also gleich zwei Ziele: Die Stabilität des US-Dollars sowie auch die Vollbeschäftigung. Müsste die Fed also die Inflation mit höheren Zinsen bekämpfen, so müsste gleichzeitig ein schwacher Arbeitsmarkt eigentlich durch Zinssenkungen unterstützt werden. Die Notenbanken sind also gefangen "between a rock and a hard place", müssen sich also zwischen Pest und Cholera entscheiden. Zinsanhebungen sind eig
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