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Vatikan ist mit seinem Latein am Ende
Tempora mutantur – die Zeiten ändern sich, auch im Vatikanstaat. Mit dem neuen Regelwerk für die Römische Kurie verliert Latein seinen Status als vorgeschriebene erste Amtssprache des Verwaltungsapparats. Die Sprache der alten Römer wird aber in der katholischen Kirche weiterhin gepflegt. Erhalten bleibt demnach das »Büro für die lateinische Sprache«, das beim vatikanischen Staatssekretariat angesiedelt ist und der gesamten römischen Kurie zur Verfügung steht. Quelle: DER SPI


Die Finanzen des Vatikans
Concha Osácar und Eva Castillo haben sich als Mitglieder des vatikanischen Wirtschaftsrats in den vergangenen Jahren intensiv für mehr...


Nur noch 2 % Messbesucher
In Deutschland leben erstmals weniger als 20 Millionen Katholiken, wie aus der am Donnerstagmittag veröffentlichten Kirchenstatistik 2024...
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