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Meldepflicht bei Leerverkaufspositionen/Short-Positionen
Seit dem 1. November 2012 müssen nach der EU-LeerverkaufsVO Netto-Leerverkaufspositionen, die einen bestimmten Prozentsatz der ausgegebenen Aktien eines Unternehmens überschreiten, nach Art. 21 Abs. 6 EU-LeerverkaufsVO der Bafin gemeldet werden. Im Bundesanzeiger werden dabei nur Netto-Leerverkaufspositionen veröffentlicht, die 0,5 Prozent überschreiten (Stand: November 2018). Wenn man eine Aktie shorten, also am fallenden Kurs verdienen will, leiht man sich zunächst bei eine


Warum Sie sich vom Euro unbedingt trennen sollten
Sie haben es vielleicht schon mitbekommen: „Bundesbank macht Verlust von 8,6 Milliarden Euro“ (WirtschaftsWoche) „EZB-Zinspolitik hinterlässt Milliardenverluste“ (Handelsblatt) Was bedeuten diese Nachrichten für Sie und Ihr Geld? Um es kurz zu machen: Wenn Bundesbank und EZB mit ihrem eigenen Geld nicht erfolgreich umgehen können und Milliardenverluste erleiden, wer hat dann noch Vertrauen in die Geldpolitik dieser offiziell unabhängigen Institutionen? Können diese wirklich


Der Staat kassiert.
Infolge des Irankrieges sind die Benzinpreise europaweit gestiegen. Aber nicht überall ist Sprit gleich teuer. Benzin (Super) ist zum Beispiel in Polen am günstigsten. Aber auch in Luxemburg, Österreich und Tschechien muss der Autofahrer für eine Tankfüllung nicht so tief in die Tasche greifen wie hierzulande. Für Diesel zahlt man derzeit in Tschechien am wenigsten. Die Niederlande und die Schweiz sind am teuersten. Ein entscheidender Faktor für die Höhe von Benzin und Diese


Höhere Zinsen ante portas!
Das Ratsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB), Peter Kazimir, sieht wegen der Folgen des Kriegs im Nahen Osten die Möglichkeit einer schnelleren Zinserhöhung als bisher gedacht. "Ich würde sagen, eine Reaktion der EZB ist möglicherweise näher als viele denken", sagte der Präsident der Notenbank der Slowakei. Quelle: Fundresearch.


„Der Dollar ist eines der größten Risiken für einen Euro-Investor"
Trotz vieler Gefahren besteht kaum ein Risiko auf der Makroseite. Insofern sollten Anleger weiter auf Aktien setzen, sagt der CIO von Amundi. Doch gebe es bei einzelnen Titeln große Unsicherheit durch KI. Vor allem die Entwicklung des Dollars sei ein erhebliches Risiko für Euro-Anleger. US-Aktien sollten untergewichtet werden. Quelle: ClosingBell, Börsen-Zeitung.


US-Staatsanleihen
Das bislang unverbrüchliche Vertrauen der globalen Kapitalmärkte in den Dollar erodiert. So zumindest lautet die Diagnose von Jeff Sherman, Vize-Investmentchef beim Bondinvestor Doubleline. In großen Krisen würden Investoren vermutlich noch zu US-Staatsanleihen greifen, sagt der Investor im Gespräch mit dem Handelsblatt. „Doch der Effekt ist vermutlich geringer als früher und wird nicht mehr so lange anhalten.“ Das habe es seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben – und s


Zur Flucht aus Staatsanleihen
Wenn die Märkte verrücktspielen, ist Ruhe oberste Anlegerpflicht. Schauen Sie sich beispielsweise die Novo-Nordisk-Aktie an, die zwischen 2017 und 2024 sagenhafte 788% gewann und dann bis Dezember unglaubliche 71% verlor. Darauf folgte bis zum 26. Januar eine rasante Erholung um 36% und im Anschluss binnen acht Sitzungen ein neuer Einbruch um 31%. Dabei verhält sich der Markt in der Breite ungewöhnlich: Allein gegenüber dem Dreimonatshoch haben die Flop-5-Champions zwischen 3


Ungestörter Zahlungsverkehr ist sicherheitsrelevant
Kritische Infrastruktur meint schon seit langem nicht mehr nur die physische Infrastruktur eines Staates. Es zählen auch Sektoren dazu, die im Wesentlichen virtuell gestaltet sind. Einer davon ist der Finanzsektor, insbesondere der Zahlungsverkehr. Die zunehmende Gefährdung von Zahlungsvorgängen durch feindliche Akteure und ihre Vernetzung mit anderen wichtigen Bereichen der Gesellschaft verdeutlichen, wie elementar wichtig ein sicherer Zahlungsverkehr für die kritische Infra


Wohin mit den Wertsachen?
Das vergangene Jahr endete für viele Sachwerte-Anleger mit einem Schock: Tresorknacker verschafften sich Zutritt in den Safe-Raum einer Sparkasse in Gelsenkirchen und erbeuteten Bargeld, Edelmetalle, Schmuck und andere Preziosen von Kunden im Wert von über 100 Millionen Euro. Kein Einzelfall. Noch in schlechter Erinnerung ist der »Tunnelraub« 2013 in Berlin. Das Vertrauen in Bankschließfächer erodiert. Aber wohin mit den Sachwerten? Die Nacht zum 29. Dezember 2025 ist kalt, a


WhatsApp kostet bald Geld
Dieses Jahr rückt Meta die Monetarisierung von WhatsApp in den Fokus, nach dem Abonnement zur Werbefreiheit wurde nun eine zweite kostenpflichtige Mitgliedschaft entdeckt. Allem Anschein nach versteckt der Messenger zukünftig bestimmte Features hinter einer Bezahlschranke. Quelle: teltarif.de.


Schrecken made in Japan
Japan hat gerade den perfekten Markt-Schreckmoment geliefert: Premierministerin Sanae Takaichi ruft Neuwahlen aus und plötzlich wackeln Japans Staatsanleihen. Die Rendite für zehnjährige Papiere schießt Richtung 2,4 Prozent, bei 40 Jahren sind es sogar über 4 Prozent. Und während viele auf Trumps neue Zollansage schauen, kommt ein Teil des Gegenwinds ziemlich sicher auch aus Tokio. Die Lage in 3 Punkten: Takaichi will per Wahl Rückenwind für mehr Ausgaben auf Pump Als Lockang


Die Gefahr der Welt-Indizes
Im Casino wie auch an der Börse endet es meist böse, wenn Anfänger auf Anhieb Erfolg haben. Selbstüberschätzung und immer riskantere Wetten sind die natürliche Folge. Die USA sind immer noch eine relativ junge und glückliche Nation unter der Führung eines ausgewiesenen Hasardeurs als Präsidenten. Das Land hat seit geraumer Zeit einen Lauf und beginnt, Fortunas Gunst zu strapazieren. Donald Trump ist eigentlich als Gegner der «Forever Wars» ins Amt gekommen. Doch an der Spitze


Wie krisenfest sind offene Immobilienfonds?
Einen offenen Immobilienfonds zu schließen, ist ein massiver Markteingriff. Insofern erstaunt, welch verhaltene bzw. wohlmeinende Reaktionen letzte Woche die Mitteilung der Wertgrund Immobilien AG hervorrief, beim "Wohnselect D" die Anteilsrückgabe bis auf Weiteres auszusetzen. "Der Wohnselect steht nicht für die ganze Branche", beeilte sich die Börsen-Zeitung mitzuteilen. Das Handelsblatt erklärte gar, die faktische Schließung des Fonds könne "Zeichnern offener Immobilienfon


Das Privatvermögen der Deutschen wächst auf 10,03 Billionen Euro – und trotzdem fühlen sich viele arm. Warum?
Zehn Billionen Euro. So viel Geldvermögen besitzen Deutschlands Privathaushalte inzwischen. Eine Eins mit dreizehn Nullen. Wer da noch von «armen Deutschen» spricht, verwechselt Statistik mit Stimmung. Dieses Land spart sich reich – allerdings nicht aus Vernunft, sondern aus Angst. Die Sparquote lag 2025 bei gut 10,4 Prozent. Das heisst: Von jedem verdienten Euro wird mehr als ein Zehntel nicht ausgegeben. Knapp 270 Euro pro Kopf und Monat wandern auf Konten, die manchmal kau


Wirecard-Aktionäre gehen leer aus
Wirecard war im Juni 2020 als erster Dax-Konzern zusammengebrochen, als aufflog, dass dem Zahlungsabwickler auf Treuhandkonten in Asien 1,9 Milliarden Euro fehlten. Es ist einer der größten Finanzskandale der deutschen Nachkriegsgeschichte. Zur Aufarbeitung der Pleite laufen noch immer mehrere Gerichtsverfahren. Im Ringen um Entschädigung für Aktienkursverluste hatte der Fondsanbieter Union Investment im November eine Niederlage vor dem Bundesgerichtshof erlitten. Quelle:


Blinder Fleck bei künstlicher Intelligenz:
Manager ignorieren den Stromfresser im Rechenzentrum. KI-Rechenzentren verbrauchen immer größere Mengen an Energie und Wasser. Doch viele europäische Führungskräfte ignorieren diese Entwicklung. Das geht aus dem aktuellen KI-Stimmungsbarometer „Expleo AI Pulse“ hervor. Quelle: IT WELT.at.


Elliott-Wellen-Theorie: ABC-Korrektur
Die charttechnischen Signale sind aktuell klar bullish, solange sich der Ausbruch auf neue Rekordhochs nicht als Bullenfalle entpuppt. Mit einem solchen Fehlausbruch sollte man aber durchaus rechnen, da aus Sicht der Elliott-Wellen-Theorie der Anstieg des DAX seit der Bärenfalle und ihrem Tief vom 21. November bereits 5-gliedrig „gezählt“ werden kann. Und gemäß dem Grundmuster der Elliott-Wellen-Theorie folgt auf einen 5-gliedrigen Anstieg eine ABC-Korrektur. Da der DAX seit


Finanzen 2026: Was ändert sich für mein Geld
Mit dem neuen Jahr treten etliche Änderungen in Kraft, die Geld und Finanzen betreffen. Steuern und Sozialabgaben ändern sich. Wir zeigen anhand von Beispielen, welche Folgen das konkret hat. Die wichtigsten Änderungen für Geld, Steuern und Finanzen 2026 sind: Mehr netto: Grundfreibetrag 2026 steigt Von der Lohnsteuer ausgenommen ist immer der sogenannte Grundfreibetrag. 2026 steigt dieser auf 12.348 Euro (2025: 12.096 Euro). Dadurch verringert sich der Steuerabzug beim Geha


18 Monate Negativzinsen
«Wir werden in spätestens 18 Monaten wieder Negativzinsen haben»: Anlageprofis sehen mit gemischten Gefühlen ins Jahr 2026" Nach einem guten Anlagejahr wachsen an der Börse die Sorgen über eine mögliche KI-Blase. Am Finanzmarkt-Roundtable der NZZ stritten die Expertinnen und Experten über die weiteren Aussichten. Das Börsenjahr 2025 ist turbulent gewesen – am Ende hat es den Anlegerinnen und Anlegern aber sehr ordentliche Aktienrenditen beschert. Im April versetzte US-Präside


Q-Day-Szenario 2026: Saxo Bank warnt vor Krypto-Kollaps
Die dänische Investmentbank Saxo Bank skizziert für 2026 ein hypothetisches und bewusst überspitztes Szenario, vor dem sich Cybersicherheitsexperten seit Langem fürchten: der "Quantum leap day" oder "Q-Day". Würde ein funktionierender Quantencomputer die gängigsten digitalen Sicherheitsstandards der heutigen Zeit knacken können, hätte das weitreichende Folgen. Über Nacht würde das Versprechen, dass unsere E-Mails, Banküberweisungen, Krypto-Wallets und Unternehmenssysteme sich
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