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WhatsApp kostet bald Geld
Dieses Jahr rückt Meta die Monetarisierung von WhatsApp in den Fokus, nach dem Abonnement zur Werbefreiheit wurde nun eine zweite kostenpflichtige Mitgliedschaft entdeckt. Allem Anschein nach versteckt der Messenger zukünftig bestimmte Features hinter einer Bezahlschranke. Quelle: teltarif.de.


Schrecken made in Japan
Japan hat gerade den perfekten Markt-Schreckmoment geliefert: Premierministerin Sanae Takaichi ruft Neuwahlen aus und plötzlich wackeln Japans Staatsanleihen. Die Rendite für zehnjährige Papiere schießt Richtung 2,4 Prozent, bei 40 Jahren sind es sogar über 4 Prozent. Und während viele auf Trumps neue Zollansage schauen, kommt ein Teil des Gegenwinds ziemlich sicher auch aus Tokio. Die Lage in 3 Punkten: Takaichi will per Wahl Rückenwind für mehr Ausgaben auf Pump Als Lockang


Die Gefahr der Welt-Indizes
Im Casino wie auch an der Börse endet es meist böse, wenn Anfänger auf Anhieb Erfolg haben. Selbstüberschätzung und immer riskantere Wetten sind die natürliche Folge. Die USA sind immer noch eine relativ junge und glückliche Nation unter der Führung eines ausgewiesenen Hasardeurs als Präsidenten. Das Land hat seit geraumer Zeit einen Lauf und beginnt, Fortunas Gunst zu strapazieren. Donald Trump ist eigentlich als Gegner der «Forever Wars» ins Amt gekommen. Doch an der Spitze


Wie krisenfest sind offene Immobilienfonds?
Einen offenen Immobilienfonds zu schließen, ist ein massiver Markteingriff. Insofern erstaunt, welch verhaltene bzw. wohlmeinende Reaktionen letzte Woche die Mitteilung der Wertgrund Immobilien AG hervorrief, beim "Wohnselect D" die Anteilsrückgabe bis auf Weiteres auszusetzen. "Der Wohnselect steht nicht für die ganze Branche", beeilte sich die Börsen-Zeitung mitzuteilen. Das Handelsblatt erklärte gar, die faktische Schließung des Fonds könne "Zeichnern offener Immobilienfon


Das Privatvermögen der Deutschen wächst auf 10,03 Billionen Euro – und trotzdem fühlen sich viele arm. Warum?
Zehn Billionen Euro. So viel Geldvermögen besitzen Deutschlands Privathaushalte inzwischen. Eine Eins mit dreizehn Nullen. Wer da noch von «armen Deutschen» spricht, verwechselt Statistik mit Stimmung. Dieses Land spart sich reich – allerdings nicht aus Vernunft, sondern aus Angst. Die Sparquote lag 2025 bei gut 10,4 Prozent. Das heisst: Von jedem verdienten Euro wird mehr als ein Zehntel nicht ausgegeben. Knapp 270 Euro pro Kopf und Monat wandern auf Konten, die manchmal kau


Wirecard-Aktionäre gehen leer aus
Wirecard war im Juni 2020 als erster Dax-Konzern zusammengebrochen, als aufflog, dass dem Zahlungsabwickler auf Treuhandkonten in Asien 1,9 Milliarden Euro fehlten. Es ist einer der größten Finanzskandale der deutschen Nachkriegsgeschichte. Zur Aufarbeitung der Pleite laufen noch immer mehrere Gerichtsverfahren. Im Ringen um Entschädigung für Aktienkursverluste hatte der Fondsanbieter Union Investment im November eine Niederlage vor dem Bundesgerichtshof erlitten. Quelle:


Blinder Fleck bei künstlicher Intelligenz:
Manager ignorieren den Stromfresser im Rechenzentrum. KI-Rechenzentren verbrauchen immer größere Mengen an Energie und Wasser. Doch viele europäische Führungskräfte ignorieren diese Entwicklung. Das geht aus dem aktuellen KI-Stimmungsbarometer „Expleo AI Pulse“ hervor. Quelle: IT WELT.at.


Elliott-Wellen-Theorie: ABC-Korrektur
Die charttechnischen Signale sind aktuell klar bullish, solange sich der Ausbruch auf neue Rekordhochs nicht als Bullenfalle entpuppt. Mit einem solchen Fehlausbruch sollte man aber durchaus rechnen, da aus Sicht der Elliott-Wellen-Theorie der Anstieg des DAX seit der Bärenfalle und ihrem Tief vom 21. November bereits 5-gliedrig „gezählt“ werden kann. Und gemäß dem Grundmuster der Elliott-Wellen-Theorie folgt auf einen 5-gliedrigen Anstieg eine ABC-Korrektur. Da der DAX seit


Finanzen 2026: Was ändert sich für mein Geld
Mit dem neuen Jahr treten etliche Änderungen in Kraft, die Geld und Finanzen betreffen. Steuern und Sozialabgaben ändern sich. Wir zeigen anhand von Beispielen, welche Folgen das konkret hat. Die wichtigsten Änderungen für Geld, Steuern und Finanzen 2026 sind: Mehr netto: Grundfreibetrag 2026 steigt Von der Lohnsteuer ausgenommen ist immer der sogenannte Grundfreibetrag. 2026 steigt dieser auf 12.348 Euro (2025: 12.096 Euro). Dadurch verringert sich der Steuerabzug beim Geha


18 Monate Negativzinsen
«Wir werden in spätestens 18 Monaten wieder Negativzinsen haben»: Anlageprofis sehen mit gemischten Gefühlen ins Jahr 2026" Nach einem guten Anlagejahr wachsen an der Börse die Sorgen über eine mögliche KI-Blase. Am Finanzmarkt-Roundtable der NZZ stritten die Expertinnen und Experten über die weiteren Aussichten. Das Börsenjahr 2025 ist turbulent gewesen – am Ende hat es den Anlegerinnen und Anlegern aber sehr ordentliche Aktienrenditen beschert. Im April versetzte US-Präside


Q-Day-Szenario 2026: Saxo Bank warnt vor Krypto-Kollaps
Die dänische Investmentbank Saxo Bank skizziert für 2026 ein hypothetisches und bewusst überspitztes Szenario, vor dem sich Cybersicherheitsexperten seit Langem fürchten: der "Quantum leap day" oder "Q-Day". Würde ein funktionierender Quantencomputer die gängigsten digitalen Sicherheitsstandards der heutigen Zeit knacken können, hätte das weitreichende Folgen. Über Nacht würde das Versprechen, dass unsere E-Mails, Banküberweisungen, Krypto-Wallets und Unternehmenssysteme sich


Erhöhung der Auto- und Hausratversicherungsprämien: Was tun?
Die Prämien der Hausratversicherung dürften ebenso wie die der Autoversicherung in 2026 erheblich steigen. Mehrere Versicherungsgesellschaften haben dies bereits angekündigt und stellen Erhöhungen von bis zu 10% in Aussicht. Wie kann man also vermeiden, zu viel zu bezahlen? Wenn Ihre Prämie erhöht wird, haben Sie die Möglichkeit, Ihren Vertrag zu kündigen und den Versicherer zu wechseln. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um Angebote zu vergleichen und die Deckung zu finden, die I


Bullenherz, was willst du mehr!?
Von konjunktureller Seite droht den Börsen kein Gegenwind. Im Gegenteil: Die Daten aus Europa verheißen auch hier eine baldige Besserung! Bullenherz, was willst du mehr!? Zumindest aus ökonomischer Perspektive kann die Rally also weitergehen. Und so brauchen wir uns nicht zu wundern, dass diese Daten quasi spurlos an den Märkten vorübergegangen sind. Die Frühindikatoren (Einkaufsmanager-Indizes; PMIs) zeigen: Die US-Wirtschaft bleibt stark, und in Europa macht sich eine leic


Warren Buffett: Das vorletzte Kapitel einer Legende
Ende 2025 wird sich der 95-Jährige aus dem operativen Geschäft zurückziehen. Doch bevor es so weit ist, liefert er noch einmal eindrucksvoll ab: Berkshire Hathaway meldet starke Ergebnisse – und einen Rekord-Cashbestand. Im jüngsten Quartal legte der operative Gewinn um 34 % auf rund 13,5 Milliarden US-Dollar zu. Vor allem das Versicherungsgeschäft florierte, und auch die Güterbahn BNSF trug solide Ergebnisse bei. Der Umsatz stieg von 93 auf 95 Milliarden US-Dollar. Trotz die


Wenn es quakt wie eine Ente
Milliarden fließen in KI, die Bewertungen steigen rasant. Doch hinter der Euphorie lauern alte Muster. Unsere langfristigen Bewertungsmodelle haben in der Vergangenheit wiederholt geholfen, Blasen frühzeitig zu erkennen – etwa bei Gold Anfang 1980, bei japanischen Aktien 1990 oder bei Technologie- und Telekomwerten im Jahr 2000. Heute zeigen sie erneut extreme Überbewertungen, insbesondere in den USA: Die Risikoprämie auf Aktien liegt dort mit 0,7 % auf dem Niveau der Dotcom-


Das neue Risikozeitalter
Die US-Finanzmärkte erleben derzeit eine Phase extremer Risikobereitschaft. Im September 2025 stieg die Summe der Margin-Schulden – also jener Kredite, die Anleger aufnehmen, um Wertpapiere auf Kredit zu kaufen – um weitere 67 Milliarden US-Dollar auf einen Rekordwert von 1,13 Billionen US-Dollar. Noch nie zuvor wurde ein derart hohes Niveau an Fremdfinanzierung am Aktienmarkt verzeichnet. Diese Entwicklung verdeutlicht, dass der Markt nicht nur stark von Liquidität getrieben


Anleger: Keine Sorgen?
Den Anlegern ist völlig klar, dass die EZB eingreifen würde, um eine etwaige französische Schuldenkrise zu unterdrücken. Genauso würden die US-Behörden verhindern, dass die Turbulenzen im regionalen Bankensektor außer Kontrolle geraten, und sich um einen vermögensvernichtenden Börsencrash kümmern. Quelle: Financial Times.


Dein Coiffeur als Konjunktur-Orakel
Wenn mein Coiffeur mir erzählt, er spüre bei seinen KMU-Unternehmerkunden so etwas wie Panik, so ist das zwar kein solider Konjunkturparameter, aber er ist ja auch Chef eines KMU und so denke ich, da sei sicher etwas dran. Dann erzählt er mir noch flott von der Leber weg, einer berichte von dreifachen Lagerbeständen wie ein Jahr zuvor, ein anderer von einem Drittel des Auftragsbestandes wie vor einem Jahr und so bekommt die Panik langsam ein Gesicht. Kein schönes. Liest man d


Investoren so optimistisch wie seit Februar nicht mehr
Das von der Bank of America monatlich erhobene Investor-Sentiment erreicht im Oktober einen neuen Höchststand. Die Cashquote liegt nur noch knapp über einem Niveau, das es seit 2002 nur selten gab – und bislang nie Gutes für Aktien bedeutete. (Autor: Jorg Schirmacher), Quelle: PLATOW Börse.
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