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Mit ETFs auf Wachstumskurs: Chancen clever nutzen
Die kostengünstigen börsengehandelten Indexfonds erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Doch Anlegerinnen und Anlegern fällt es oft schwer, den Überblick zu behalten. Seit die Schweizer Börse SIX im Jahr 2000 den Handel mit ETFs eingeführt hat, ist die Anzahl der an der SIX gelisteten ETFs auf über 2'100 gestiegen (Quelle: SIX). Ein Ende dieses Booms ist nicht in Sicht. Nicht nur in der Schweiz, sondern in ganz Europa wächst das in ETFs investierte Vermögen kontinuierlich. All


Ölpreisanstieg: Was kommt auf Sie und Ihr Unternehmen noch zu?
Ölpreisanstieg plus neue Zölle verschlimmern die Situation in Europa weiter. Deutsche zehnjährige Zinsen für Staatsanleihen jetzt deutlich über 3%. Ölvorräte reichen weltweit noch etwa für vier Wochen, auch für Flugbenzin. Juni könnte kritischer Monat werden. Solange der Ölpreis steigt, bieten Anleihen wegen höheren Inflationserwartungen kaum Sicherheit in zunehmend unsicheren Börsenzeiten. In Europa kann von Wirtschaftsaufschwung kaum die Rede sein. Zu den europäischen Wirts


13 Millionen Euro Umsatz ohne Angestellte
Jacob From handelt mit Getreide. Er macht 13 Millionen Euro Umsatz im Jahr. Sein Personalaufwand? Exakt null. Ein KI-System analysiert den Markt und steuert die dänische Firma weitgehend autonom. Was wie eine kuriose Anekdote aus der Landwirtschaft klingt, ist der Vorbote einer Entwicklung, die gerade die Bilanzen der Weltwirtschaft neu sortiert. (Autor: Andreas Sommer), Quelle: Boerse Express.


Wie kommen Milliardäre zu ihrem Reichtum?
Sieht man einmal von grossen Erbschaften ab, sind es vor allem visionäre Unternehmer, die riesige Vermögen anhäufen. Darüber hinaus sind sie in der Lage, dieses Vermögen durch ein kluges und weitsichtiges Portfoliomanagement weiter zu mehren. Zu dieser Spezies zählt zweifelsohne Dirk Roßmann, der Gründer der bekannten Drogeriemarktkette Rossmann. Das Vermögen der Familie Roßmann wird auf gut 5 Milliarden Euro geschätzt. Zum Erfolg trägt auch ein überaus erfolgreiches Beteilig


Wie Stablecoins dem Bankensystem Konkurrenz machen
Sind Krypto-Investitionen „mehr Casino als Investment“, wie die BaFin warnt? Eine Sonderform der virtuellen Währungen stellen sogenannte Stablecoins dar. Warum Zentralbanken jetzt nervös werden. Einige Kryptowährungen haben als Spekulationsobjekt den Normalkunden erreicht. Deshalb warnte der Chef der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Mark Branson, vor dem fehlenden Realwert bei Bitcoin, Ethereum & Co, deren Anlage „mehr Casino als Investment“ sei. Zudem


Wie Unternehmerfamilien ihr Vermögen ausrichten
Unternehmerfamilien blicken angespannt in die Zukunft. Die größte Gefahr für ihr Vermögen sehen sie nicht in Kriegen oder Handelskonflikten – sondern in höheren Steuern und Abgaben in Deutschland. Das zeigt eine Befragung von Pictet unter 140 Gesellschaftern großer und mittelgroßer Familienunternehmen. 71 Prozent der Befragten nennen Steuer- und Abgabenerhöhungen als Bedrohung für den Vermögenserhalt. Das ist ein Anstieg um 9 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr und der höchst


Rezession
Die Rezession rückt wieder in den Fokus – nicht als abstraktes Szenario, sondern als konkrete Erwartung der Unternehmer. Krieg ist das ultimative Politikversagen. Dagegen wirken die vielen kleinen politischen Dummheiten wie die 12-Uhr-Spritpreisregel geradezu drollig. Doch auch hier gilt, steter Tropfen höhlt den Stein. Jede weitere Vorschrift, jede weitere Steuer, jede weitere aus der Luft gegriffene Auflage und Unsinnsmaßnahme kostet Wohlstand und demotiviert Unternehmer bi


Meldepflicht bei Leerverkaufspositionen/Short-Positionen
Seit dem 1. November 2012 müssen nach der EU-LeerverkaufsVO Netto-Leerverkaufspositionen, die einen bestimmten Prozentsatz der ausgegebenen Aktien eines Unternehmens überschreiten, nach Art. 21 Abs. 6 EU-LeerverkaufsVO der Bafin gemeldet werden. Im Bundesanzeiger werden dabei nur Netto-Leerverkaufspositionen veröffentlicht, die 0,5 Prozent überschreiten (Stand: November 2018). Wenn man eine Aktie shorten, also am fallenden Kurs verdienen will, leiht man sich zunächst bei eine


Warum Sie sich vom Euro unbedingt trennen sollten
Sie haben es vielleicht schon mitbekommen: „Bundesbank macht Verlust von 8,6 Milliarden Euro“ (WirtschaftsWoche) „EZB-Zinspolitik hinterlässt Milliardenverluste“ (Handelsblatt) Was bedeuten diese Nachrichten für Sie und Ihr Geld? Um es kurz zu machen: Wenn Bundesbank und EZB mit ihrem eigenen Geld nicht erfolgreich umgehen können und Milliardenverluste erleiden, wer hat dann noch Vertrauen in die Geldpolitik dieser offiziell unabhängigen Institutionen? Können diese wirklich


Der Staat kassiert.
Infolge des Irankrieges sind die Benzinpreise europaweit gestiegen. Aber nicht überall ist Sprit gleich teuer. Benzin (Super) ist zum Beispiel in Polen am günstigsten. Aber auch in Luxemburg, Österreich und Tschechien muss der Autofahrer für eine Tankfüllung nicht so tief in die Tasche greifen wie hierzulande. Für Diesel zahlt man derzeit in Tschechien am wenigsten. Die Niederlande und die Schweiz sind am teuersten. Ein entscheidender Faktor für die Höhe von Benzin und Diese


Höhere Zinsen ante portas!
Das Ratsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB), Peter Kazimir, sieht wegen der Folgen des Kriegs im Nahen Osten die Möglichkeit einer schnelleren Zinserhöhung als bisher gedacht. "Ich würde sagen, eine Reaktion der EZB ist möglicherweise näher als viele denken", sagte der Präsident der Notenbank der Slowakei. Quelle: Fundresearch.


„Der Dollar ist eines der größten Risiken für einen Euro-Investor"
Trotz vieler Gefahren besteht kaum ein Risiko auf der Makroseite. Insofern sollten Anleger weiter auf Aktien setzen, sagt der CIO von Amundi. Doch gebe es bei einzelnen Titeln große Unsicherheit durch KI. Vor allem die Entwicklung des Dollars sei ein erhebliches Risiko für Euro-Anleger. US-Aktien sollten untergewichtet werden. Quelle: ClosingBell, Börsen-Zeitung.


US-Staatsanleihen
Das bislang unverbrüchliche Vertrauen der globalen Kapitalmärkte in den Dollar erodiert. So zumindest lautet die Diagnose von Jeff Sherman, Vize-Investmentchef beim Bondinvestor Doubleline. In großen Krisen würden Investoren vermutlich noch zu US-Staatsanleihen greifen, sagt der Investor im Gespräch mit dem Handelsblatt. „Doch der Effekt ist vermutlich geringer als früher und wird nicht mehr so lange anhalten.“ Das habe es seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben – und s


Zur Flucht aus Staatsanleihen
Wenn die Märkte verrücktspielen, ist Ruhe oberste Anlegerpflicht. Schauen Sie sich beispielsweise die Novo-Nordisk-Aktie an, die zwischen 2017 und 2024 sagenhafte 788% gewann und dann bis Dezember unglaubliche 71% verlor. Darauf folgte bis zum 26. Januar eine rasante Erholung um 36% und im Anschluss binnen acht Sitzungen ein neuer Einbruch um 31%. Dabei verhält sich der Markt in der Breite ungewöhnlich: Allein gegenüber dem Dreimonatshoch haben die Flop-5-Champions zwischen 3


Ungestörter Zahlungsverkehr ist sicherheitsrelevant
Kritische Infrastruktur meint schon seit langem nicht mehr nur die physische Infrastruktur eines Staates. Es zählen auch Sektoren dazu, die im Wesentlichen virtuell gestaltet sind. Einer davon ist der Finanzsektor, insbesondere der Zahlungsverkehr. Die zunehmende Gefährdung von Zahlungsvorgängen durch feindliche Akteure und ihre Vernetzung mit anderen wichtigen Bereichen der Gesellschaft verdeutlichen, wie elementar wichtig ein sicherer Zahlungsverkehr für die kritische Infra


Wohin mit den Wertsachen?
Das vergangene Jahr endete für viele Sachwerte-Anleger mit einem Schock: Tresorknacker verschafften sich Zutritt in den Safe-Raum einer Sparkasse in Gelsenkirchen und erbeuteten Bargeld, Edelmetalle, Schmuck und andere Preziosen von Kunden im Wert von über 100 Millionen Euro. Kein Einzelfall. Noch in schlechter Erinnerung ist der »Tunnelraub« 2013 in Berlin. Das Vertrauen in Bankschließfächer erodiert. Aber wohin mit den Sachwerten? Die Nacht zum 29. Dezember 2025 ist kalt, a


WhatsApp kostet bald Geld
Dieses Jahr rückt Meta die Monetarisierung von WhatsApp in den Fokus, nach dem Abonnement zur Werbefreiheit wurde nun eine zweite kostenpflichtige Mitgliedschaft entdeckt. Allem Anschein nach versteckt der Messenger zukünftig bestimmte Features hinter einer Bezahlschranke. Quelle: teltarif.de.


Schrecken made in Japan
Japan hat gerade den perfekten Markt-Schreckmoment geliefert: Premierministerin Sanae Takaichi ruft Neuwahlen aus und plötzlich wackeln Japans Staatsanleihen. Die Rendite für zehnjährige Papiere schießt Richtung 2,4 Prozent, bei 40 Jahren sind es sogar über 4 Prozent. Und während viele auf Trumps neue Zollansage schauen, kommt ein Teil des Gegenwinds ziemlich sicher auch aus Tokio. Die Lage in 3 Punkten: Takaichi will per Wahl Rückenwind für mehr Ausgaben auf Pump Als Lockang


Die Gefahr der Welt-Indizes
Im Casino wie auch an der Börse endet es meist böse, wenn Anfänger auf Anhieb Erfolg haben. Selbstüberschätzung und immer riskantere Wetten sind die natürliche Folge. Die USA sind immer noch eine relativ junge und glückliche Nation unter der Führung eines ausgewiesenen Hasardeurs als Präsidenten. Das Land hat seit geraumer Zeit einen Lauf und beginnt, Fortunas Gunst zu strapazieren. Donald Trump ist eigentlich als Gegner der «Forever Wars» ins Amt gekommen. Doch an der Spitze


Wie krisenfest sind offene Immobilienfonds?
Einen offenen Immobilienfonds zu schließen, ist ein massiver Markteingriff. Insofern erstaunt, welch verhaltene bzw. wohlmeinende Reaktionen letzte Woche die Mitteilung der Wertgrund Immobilien AG hervorrief, beim "Wohnselect D" die Anteilsrückgabe bis auf Weiteres auszusetzen. "Der Wohnselect steht nicht für die ganze Branche", beeilte sich die Börsen-Zeitung mitzuteilen. Das Handelsblatt erklärte gar, die faktische Schließung des Fonds könne "Zeichnern offener Immobilienfon
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