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Q-Day-Szenario 2026: Saxo Bank warnt vor Krypto-Kollaps

Die dänische Investmentbank Saxo Bank skizziert für 2026 ein hypothetisches und bewusst überspitztes Szenario, vor dem sich Cybersicherheitsexperten seit Langem fürchten: der "Quantum leap day" oder "Q-Day". Würde ein funktionierender Quantencomputer die gängigsten digitalen Sicherheitsstandards der heutigen Zeit knacken können, hätte das weitreichende Folgen. Über Nacht würde das Versprechen, dass unsere E-Mails, Banküberweisungen, Krypto-Wallets und Unternehmenssysteme sicher verschlüsselt sind, seine Gültigkeit verlieren. Dem Strategen Neil Wilson zufolge würde bereits der bloße Hinweis auf einen solchen technologischen Durchbruch ausreichen, um das Vertrauen in die digitale Infrastruktur weltweit massiv zu erschüttern. Angreifer könnten diese neuen Fähigkeiten sofort nutzen, während Verteidiger und Betroffene Monate benötigen würden, um die jahrzehntelang genutzte digitale Infrastruktur zu ersetzen.

Anleger versuchen, ihre Vermögenswerte zu retten - und dabei entsteht eine regelrechte Massenpanik. Saxo Bank sieht die Ur-Kryptowährung Bitcoin in dieser Situation "gegen Null" kollabieren, da das Vertrauen in digitale Verschlüsselungen verpufft. Zeitgleich greift die Angst auch auf das traditionelle Finanzwesen über. Die Menschen beginnen Bargeld zu horten und Vermögenswerte und "kaufen alles, was sie in ihren Händen halten können". Infolgedessen sind Rohstoffe besonders gefragt: Als ultimatives "No-Password"-Asset schießt im Szenario der Goldpreis auf 10’000 US-Dollar in die Höhe, während der Kryptomarkt zusammenbricht. Quelle: MarketWatch / Redaktion finanzen.net.

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Hans-Peter Holbach

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