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Mit ETFs auf Wachstumskurs: Chancen clever nutzen
Die kostengünstigen börsengehandelten Indexfonds erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Doch Anlegerinnen und Anlegern fällt es oft schwer, den Überblick zu behalten. Seit die Schweizer Börse SIX im Jahr 2000 den Handel mit ETFs eingeführt hat, ist die Anzahl der an der SIX gelisteten ETFs auf über 2'100 gestiegen (Quelle: SIX). Ein Ende dieses Booms ist nicht in Sicht. Nicht nur in der Schweiz, sondern in ganz Europa wächst das in ETFs investierte Vermögen kontinuierlich. All


Goldminen-Aktien: Warnung
Bitte fallen Sie nicht auf die Stories von potentiellen Goldschürfern herein. Solches Marketing finden Sie regelmässig im Internet und/oder in E-Mails. In der Regel sind die Initiatoren Verkäufer ihrer eigenen Aktien und wollen die Kurse im ureigenen Interesse hochtreiben. Natürlich mit unrealistischen Gewinnversprechen wie «284 % in … Tagen». Solche Goldschürfer bieten nur ein Loch mit vielen Stories an.Ohne etablierte Gewinneund vielleicht auchohnenennenswertes Gold in der


Nur Magerkost bei Aktienfonds?
In den vergangenen Jahren hat Ihr Geldbrief mehrfach auf den eher lausigen Leistungsausweis der hauseigenen Bankenfonds hingewiesen. Jetzt hat Taunus Trust in einem Anlegerbrief unsere Einschätzung erneut bestätigt. Demnach haben 96 (!) Prozent aller US-Aktienfonds in der zurückliegenden Dekade die Benchmark (also den jeweiligen Index) verfehlt. Also ein schlechteres Ergebnis als der Gesamtmarkt abgeliefert. Der Kauf eines simplen ETFs auf einen Index hätte jedem Anleger eine


Was gibt es Neues von der Anlegermesse 2026 in Stuttgart
Seit der Premiere im Jahr 1999 besucht die Geldbrief-Redaktion die jährlich in Stuttgart stattfindende Anlegermesse. Nur einmal musste die Ausstellermesse abgesagt werden. Wegen der staatlichen Restriktionen in der „Corona-Zeit“. Jetzt gibt es wieder 160 Aussteller, die dem Veranstalter gerne die Standmiete zahlen. Denn immerhin hat es etwa 14‘000 Besucher, die neue Ideen für ihre Geld- und Kapitalanlagen sammeln wollen. Und denen die Aussteller vor Ort etwas verkaufen wollen


FOMO is back
„FOMO is back“. Damit ist die „Angst“ gemeint, eine Aktienrally zu verpassen („fear of missing out“). Doch es steckt mehr dahinter. „Buy the dip“ ist ein Megatrend an der Börse. Das erklärt die erstaunliche Widerstandsfähigkeit der Aktienindizes. Die neue Anlegergeneration („Gen Z“) hat offenbar erkannt, dass sich Investieren am Aktienmarkt auszahlt. Was können wir von der Jugend lernen? Erstens grundsätzlich auch in schwierigen Marktphasen zu grossen Teilen in Wertpapieren i


S&P blendet die Krise aus
Der Härtetest kommt erst im Sommer. Der Markt hat den Schrecken des Kriegsausbruchs im Nahen Osten verdaut und setzt auf ein schnelles Ende des Konflikts. Was hinter dieser Gelassenheit steckt und warum sie noch eine Weile anhalten könnte. Beim Blick auf die Indizes könnte man kaum glauben, dass im Nahen Osten seit Anfang März Krieg herrscht und der Ölpreis in der Spitze bis auf 120 US-Dollar je Fass der Sorte Brent gestiegen ist. Der S&P 500 markierte am Mittwoch (15.4.) sei


Pro Sachwert Aktie
Manchmal ist es nicht schlecht, das eigene Anlageverhalten mit jenem der großen Mehrheit zu vergleichen - Lemming will und soll zwar keiner sein, vielleicht hat die Masse aber etwas im Auge, das man selbst so nicht unter Beobachtung hatte ... oder um mit seiner (anderen) Meinung weiter adaptionsfrei glücklich zu sein... Eine dieser Vergleichsmöglichkeiten bietet die monatliche Absatzstatistik von Morningstar für den europäischen ETF- und ETC-Markt: Blick 1 zeigt Rekordzuflüss


Was können Sie von einem Vermögensverwalter erwarten?
In diesen volatilen Börsenzeiten können defensive Aktien ihre Stärke ausspielen. Das gilt auch für die Aktie des Schweizer Dermatologiespezialisten Galderma. Seit der Erstnotiz im März 2024 konnte der Titel sukzessive im Kurs zulegen. Die Attraktivität dieses Unternehmens ist auch strategischen Investoren nicht verborgen geblieben. Erst kürzlich hat der französische Kosmetikriese L’Oréal seinen Anteil an Galderma auf 20 Prozent aufgestockt. Verkäufer eines Aktienpakets war de


Das Ende einer Ära?
Vor allem die ehemaligen Favoriten am Aktienmarkt scheinen bei den Anlegern zunehmend an Beliebtheit zu verlieren. Die „Mag 7“ und andere große US-Technologiewerte tragen zwar weiterhin einen erheblichen Teil zum Gewinnwachstum in den USA bei, ihre Bewertungen haben sich im Verhältnis zum Gesamtmarkt jedoch deutlich reduziert. Anleger, welche die Rallye der „Mag 7“ in den letzten Jahren verpasst haben, fragen sich indes, ob es nun der richtige Zeitpunkt ist, den Rücksetzer zu


Über den Schweizerfranken-Stablecoin
Lange waren Schweizer Banken nicht wirklich scharf auf die Revolution im Bezahlen, die weltweit längst auf dem Vormarsch ist: Die Rede ist von Stablecoins – also von Blockchain-Geld, das 1:1 an eine Währung gekoppelt ist. Bislang wurden Coins wie von Tether vor allem genutzt, um Kryptowährungen wie Bitcoin zu handeln, doch Stablecoins werden flügge und drängen zunehmend in die Realwirtschaft. Da es längst von anderen Emittenten einen Stablecoin auf Schweizer Franken gibt, set


Wann ist der richtige Zeitpunkt, um Aktien zu kaufen?
Viele Anleger glauben, sie müssten nur den perfekten Zeitpunkt erwischen. Das absolute Tief kaufen, den perfekten Zeitpunkt treffen. Selbst Profis schaffen es nicht, dauerhaft den besten Einstieg zu finden. Der Markt ist schlicht zu komplex und unberechenbar. Wer versucht, jeden Tiefpunkt zu erwischen, handelt oft mehr aus Hoffnung als aus Strategie. Es gibt nicht den perfekten Zeitpunkt. Es gibt jedoch deutlich bessere und schlechtere Momente. Wer geduldig bleibt, nicht jede


Die Jagd nach den Renditetreibern am Aktienmarkt
Durch beeindruckende Wertentwicklungen (der Vergangenheit!) und spannende Storys werden Anlegerinnen und Anleger immer wieder dazu verführt, von einem wohldiversifizierten Depot abzuweichen und auf einzelne Aktienmarktfaktoren zu setzen. Bereits eine einfache historische Betrachtung verdeutlicht aber, dass es keine Systematik gibt, aus der sich zuverlässig die künftigen Entwicklungen einzelner Faktoren ableiten lassen. Zudem wird das erhebliche Risikopotenzial von Einzelfakto


Kryptowährungen – wirklich ein sicherer Hafen?
Ausgerechnet Bitcoin & Co., wegen ihrer hohen Volatilität von vielen Anlegern gemieden, reagierten auf den Ausbruch des Irankrieges relativ gelassen. Zwischenzeitlich legten ihre Kurse sogar zu, um später wieder nachzugeben. Trotzdem: Ein sicherer Hafen in Krisenzeiten sind die Digitalwährungen nicht, auch wenn sich sogar die iranische Nationalbank vor Kriegsbeginn noch schnell mit Kryptos versorgte. Ein europäischer Fonds darf nicht nur einen einzigen Vermögenswert enthalten


Warum Sie sich vom Euro unbedingt trennen sollten
Sie haben es vielleicht schon mitbekommen: „Bundesbank macht Verlust von 8,6 Milliarden Euro“ (WirtschaftsWoche) „EZB-Zinspolitik hinterlässt Milliardenverluste“ (Handelsblatt) Was bedeuten diese Nachrichten für Sie und Ihr Geld? Um es kurz zu machen: Wenn Bundesbank und EZB mit ihrem eigenen Geld nicht erfolgreich umgehen können und Milliardenverluste erleiden, wer hat dann noch Vertrauen in die Geldpolitik dieser offiziell unabhängigen Institutionen? Können diese wirklich


Dividenden-Segen
2,3 Billionen US-Dollar wurden 2025 weltweit als Dividende ausgeschüttet: Der höchste Wert jemals und mit einem Plus von 5,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr der bereits fünfte Rekordwert in Folge. Auf Basis der weltweiten Marktkapitalisierung entspricht das einer Ausschüttungsrendite von knapp zwei Prozent. (Autor: Robert Gillinger), Quelle: Boerse Express.


Crash?
In meinen Augen durchlaufen wir derzeit bereits einen Crash, der sich von Sektor zu Sektor zieht. Es ist denkbar, dass am Ende dieser Sektor-Rotation auch nochmal der Gesamtmarkt ausverkauft wird. Aber wie bereits mehrfach erläutert: Ich fürchte keinen mit der Internetblase 2000 vergleichbaren Crash (2000 bis 2003), da die Protagonisten der KI (Hyperscaler) Investitionen aus Gewinn und Cashflow stemmen und nur einen sehr kleinen Teil finanzieren. Das war bei der Internetblase


Allgemeiner Marktkommentar
Die Markttechnik zwar leicht besser, doch hohe US-Hyperscaler-Investitionen schmälern freie Cashflows und dämpfen US-Buybacks. Mit neuem Notenbank-Chef Warsh ab Mai dürfte die FED im 2. Halbjahr Liquidität entziehen (Bilanz-Kürzung), was trotz möglicher Zinssenkungen Konjunktur und später im Jahresverlauf Börsen belasten würde. Hohe Bewertungen, markttechnisch ungünstig hohe Privatanlegerkäufe und Rekordzuflüsse in ETFs erhöhen die Korrekturgefahr. Bitcoin-Schwäche Indikator


Gold
Das Kaufsignal unseres Gold-Indikators ist noch nicht gefährdet. Das Verkaufssignal liegt bei 3.335 Dollar, ist also noch über 30% entfernt. Ein Ende der Gold-Rallye ist momentan also noch nicht in Sicht. Quelle: Börsensignale.


Warren Buffetts hat im vierten Quartal seine letzten Portfolioentscheide als CEO von Berkshire Hathaway getroffen.
Berkshire Hathaway hat in den drei Monaten bis Dezember 5,1 Millionen Aktien von der New York Times gekauft. Die Beteiligung hatte zum Jahresende einen Wert von 351,7 Millionen Dollar. Erhöht hat Berkshire Hathaway wiederum die Anteile am Ölproduzenten Chevron sowie am Versicherer Chubb, und zwar auf 6,5 Prozent beziehungsweise 8,7 Prozent. Quelle: Bloomberg/cash).


Die Value-Rebellion breitet sich aus
An den Börsen in den USA bröckelt das alte Regime, unter dem teure Wachstumsaktien aus dem Tech-Sektor das Geschehen dominierten. Günstige Substanzwerte erhalten demgegenüber vermehrt Zulauf. Steht ein dauerhafter Trendwechsel bevor? Quelle: The Market Deutschland.
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