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Kryptowährungen – wirklich ein sicherer Hafen?
Ausgerechnet Bitcoin & Co., wegen ihrer hohen Volatilität von vielen Anlegern gemieden, reagierten auf den Ausbruch des Irankrieges relativ gelassen. Zwischenzeitlich legten ihre Kurse sogar zu, um später wieder nachzugeben. Trotzdem: Ein sicherer Hafen in Krisenzeiten sind die Digitalwährungen nicht, auch wenn sich sogar die iranische Nationalbank vor Kriegsbeginn noch schnell mit Kryptos versorgte. Ein europäischer Fonds darf nicht nur einen einzigen Vermögenswert enthalten


Warum Sie sich vom Euro unbedingt trennen sollten
Sie haben es vielleicht schon mitbekommen: „Bundesbank macht Verlust von 8,6 Milliarden Euro“ (WirtschaftsWoche) „EZB-Zinspolitik hinterlässt Milliardenverluste“ (Handelsblatt) Was bedeuten diese Nachrichten für Sie und Ihr Geld? Um es kurz zu machen: Wenn Bundesbank und EZB mit ihrem eigenen Geld nicht erfolgreich umgehen können und Milliardenverluste erleiden, wer hat dann noch Vertrauen in die Geldpolitik dieser offiziell unabhängigen Institutionen? Können diese wirklich


Dividenden-Segen
2,3 Billionen US-Dollar wurden 2025 weltweit als Dividende ausgeschüttet: Der höchste Wert jemals und mit einem Plus von 5,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr der bereits fünfte Rekordwert in Folge. Auf Basis der weltweiten Marktkapitalisierung entspricht das einer Ausschüttungsrendite von knapp zwei Prozent. (Autor: Robert Gillinger), Quelle: Boerse Express.


Crash?
In meinen Augen durchlaufen wir derzeit bereits einen Crash, der sich von Sektor zu Sektor zieht. Es ist denkbar, dass am Ende dieser Sektor-Rotation auch nochmal der Gesamtmarkt ausverkauft wird. Aber wie bereits mehrfach erläutert: Ich fürchte keinen mit der Internetblase 2000 vergleichbaren Crash (2000 bis 2003), da die Protagonisten der KI (Hyperscaler) Investitionen aus Gewinn und Cashflow stemmen und nur einen sehr kleinen Teil finanzieren. Das war bei der Internetblase


Allgemeiner Marktkommentar
Die Markttechnik zwar leicht besser, doch hohe US-Hyperscaler-Investitionen schmälern freie Cashflows und dämpfen US-Buybacks. Mit neuem Notenbank-Chef Warsh ab Mai dürfte die FED im 2. Halbjahr Liquidität entziehen (Bilanz-Kürzung), was trotz möglicher Zinssenkungen Konjunktur und später im Jahresverlauf Börsen belasten würde. Hohe Bewertungen, markttechnisch ungünstig hohe Privatanlegerkäufe und Rekordzuflüsse in ETFs erhöhen die Korrekturgefahr. Bitcoin-Schwäche Indikator


Gold
Das Kaufsignal unseres Gold-Indikators ist noch nicht gefährdet. Das Verkaufssignal liegt bei 3.335 Dollar, ist also noch über 30% entfernt. Ein Ende der Gold-Rallye ist momentan also noch nicht in Sicht. Quelle: Börsensignale.


Warren Buffetts hat im vierten Quartal seine letzten Portfolioentscheide als CEO von Berkshire Hathaway getroffen.
Berkshire Hathaway hat in den drei Monaten bis Dezember 5,1 Millionen Aktien von der New York Times gekauft. Die Beteiligung hatte zum Jahresende einen Wert von 351,7 Millionen Dollar. Erhöht hat Berkshire Hathaway wiederum die Anteile am Ölproduzenten Chevron sowie am Versicherer Chubb, und zwar auf 6,5 Prozent beziehungsweise 8,7 Prozent. Quelle: Bloomberg/cash).


Die Value-Rebellion breitet sich aus
An den Börsen in den USA bröckelt das alte Regime, unter dem teure Wachstumsaktien aus dem Tech-Sektor das Geschehen dominierten. Günstige Substanzwerte erhalten demgegenüber vermehrt Zulauf. Steht ein dauerhafter Trendwechsel bevor? Quelle: The Market Deutschland.


Im Osten geht die Sonne auf
Von Shanghai bis Tokyo stehen die Aktienmärkte auf Rekordhoch. Der KI-Boom macht den Kontinent zum Überflieger. Höchste Zeit, die Skepsis über Bord zu werfen. Denn die Asien-Rally läuft sich gerade erst warm. Quelle: Der Aktionär.


ETFs begehrt
ETF-Sparpläne haben sich in gut zehn Jahren vervielfacht: von unter 160.000 im Jahr 2014 auf heute geschätzt neun Millionen. Rund 14,5 Millionen Anleger investieren inzwischen in ETFs – per Sparplan oder als Einmalanlage. Quelle: Business Insider.


Schwache Signale aus der deutschen Industrie
Weniger erfreulich präsentieren sich die aktuellen Konjunkturdaten aus Deutschland. Der Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe sank im Dezember laut S&P Global auf 47,0 Punkte, nach 48,2 Punkten im Vormonat. In einer ersten Schätzung war noch ein etwas besserer Wert gemeldet worden. Da Werte unter 50 Punkten auf eine schrumpfende Wirtschaftsleistung hindeuten, signalisiert dieser Rückgang, dass die deutsche Industrie weiterhin unter Druck steht und ein nachh


Elliott-Wellen-Theorie: ABC-Korrektur
Die charttechnischen Signale sind aktuell klar bullish, solange sich der Ausbruch auf neue Rekordhochs nicht als Bullenfalle entpuppt. Mit einem solchen Fehlausbruch sollte man aber durchaus rechnen, da aus Sicht der Elliott-Wellen-Theorie der Anstieg des DAX seit der Bärenfalle und ihrem Tief vom 21. November bereits 5-gliedrig „gezählt“ werden kann. Und gemäß dem Grundmuster der Elliott-Wellen-Theorie folgt auf einen 5-gliedrigen Anstieg eine ABC-Korrektur. Da der DAX seit


Nur 21 % der Fondsmanager schlagen ihre Benchmark
«Chronisch maun Performance aktiv gemanagter Fonds.“ Für das vergangene Jahr liefert konkret die 9. jährliche Studie von Jefferies einen Eindruck davon, wie schwer es auch Profis wieder einmal hatten, das Geschehen an der Börse korrekt einzuordnen. Demnach war das Jahr 2025 für aktive Fondsmanager sogar eine historische Herausforderung. Denn nur 21 % haben ihre Benchmarks im Jahresverlauf übertroffen. Das sei die niedrigste Erfolgsquote seit mindestens 1999, so die Studie. Au


Warum Anleger Jahresend-Prognosen ignorieren sollten
Zum Jahresende überbieten sich Börsenexperten mit exakten Prognosen fürs kommende Jahr: Wer sein Geld seriös anlegt, ignoriert sie. Erstens können Finanzspezialisten genauso wenig in die Zukunft blicken wie andere Menschen, und so erweisen sich ihre Prognosen immer wieder als falsch. Die Finanzmärkte sind einfach zu komplex für genaue Vorhersagen, und viele Entwicklungen erwischen die Anleger auf dem falschen Fuss – man denke nur an die Covid-Krise. Zweitens sind die Prognose


Warum Palantir-Mitgründer Peter Thiel seine gesamten NVIDIA-Anteile abgestoßen hat
Peter Thiel, Mitgründer von Palantir und PayPal, hat über seinen Hedgefonds sämtliche NVIDIA-Aktien abgestoßen. Der Schritt erfolgte ausgerechnet inmitten des KI-Booms. Peter Thiels stößt seine komplette NVIDIA-Position mitten im KI-Boom ab Thiel verglich die KI-Euphorie mit der Internetblase von 1999 Sein Hedgefonds schrumpfte das Gesamtportfolio um fast zwei Drittel innerhalb eines Quartals Komplettausstieg aus dem KI-Liebling Der Milliardär und Tech-Investor Peter Thiel ha


ANLEGEN MIT ZERTIFIKATEN
STUDIE: Mit Express-Zertifikaten Risiken halbieren und Erträge stabilisieren Anlagen in Express-Zertifikaten führen zu einer deutlichen Risikoreduktion gegenüber einem Direktinvestment – das belegt die Express-Studie 2025, die an der Eberhard Karls Universität Tübingen vom Lehrstuhl für Finance durchgeführt wurde. Analysiert wurde die Wertentwicklung von über 12.000 Express-Zertifikaten mit einem investierten Volumen von mehr als 32,3 Mrd. Euro, bezogen auf den europäischen


Marktkommentar
Nach bestem Oktober für S&P 500 seit langem droht im November eine Reaktion. Markttechnik ist überhitzt (83% Optimisten für Nasdaq bzw. 100,83% Investitions quote der NAAIM-Fondsmanager). Die niedrigen freien Bankreserven kündigten Probleme an. FED musste 30 Mrd. $ Liquidität einschießen. Reverse-Repo-Fazilität als Liquiditätsquelle erschöpft. Weiteres Problem: Zölle-Gerichtsentscheid. Ein Platzen der KI-Blase zum jetzigen Zeitpunkt erscheint trotzdem unrealistisch. Die große


Chartbook "Aktien"
Bewertung: Der S&P 500 ist weiterhin sehr hoch bewertet, auch DAX und Nikkei sind teuer Anlegerstimmung: Deutsche Anleger sind weitgehend neutral positioniert. Bei US-Investoren herrscht vorsichtiger Optimismus (Autor: Markus Reinwand), Quelle: Chartbook, Helaba Research.


Der Bild-Indikator
Der „Bild-Zeitungs-Indikator“ gibt grünes Licht. So titelte die „Bild am Sonntag“ vor drei Tagen: „Warnung vor dem nächsten Crash: So schützen Sie Ihr Geld!“ Die Zeitung mit den großen Buchstaben ist normalerweise ein sehr guter Kontra-Indikator. Warnt Bild vor dem Crash, spricht einiges für weiter steigende Kurse. (Autor: Michael Kelnberger), Quelle: Privatfinanz-Letter.


Warren Buffett: Das vorletzte Kapitel einer Legende
Ende 2025 wird sich der 95-Jährige aus dem operativen Geschäft zurückziehen. Doch bevor es so weit ist, liefert er noch einmal eindrucksvoll ab: Berkshire Hathaway meldet starke Ergebnisse – und einen Rekord-Cashbestand. Im jüngsten Quartal legte der operative Gewinn um 34 % auf rund 13,5 Milliarden US-Dollar zu. Vor allem das Versicherungsgeschäft florierte, und auch die Güterbahn BNSF trug solide Ergebnisse bei. Der Umsatz stieg von 93 auf 95 Milliarden US-Dollar. Trotz die
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