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Trades auf den Ölpreis besser unterlassen
Trades auf die Ölpreise würde ich unterlassen. Die Volatilität ist einfach zu hoch. Zudem besteht die ständige Gefahr, dass die Preise durch eine Nachricht in die eine oder andere Richtung getrieben werden, es also zu plötzlichen Preissprüngen kommt. Laut Medienberichten sehen sich selbst Hedgefonds derzeit kaum in der Lage, sinnvoll am Ölmarkt aktiv zu sein. Warum sollte man es als Kleinanleger dann tun? Quelle: Börse – Intern.


Anlagetaktik
Der Kaufkurs ist eine versunkene Größe, die die Zukunft der Aktie nicht beeinflusst. Die einzige Frage lautet: Würde ich die Aktie heute neu kaufen? Wenn nein, verkaufen - egal, ob mit Gewinn oder Verlust. Quelle: Heibel-Ticker.


Charttechnik mahnt zur Vorsicht
Man sollte sich daher nicht wundern, wenn es bald wieder zu Rücksetzern kommt – passend zur Saisonalität, die bis Oktober zunehmend fallende Kurse erwarten lässt. (Autor: Sven Weisenhaus), Quelle: Börse – Intern.


Marktkommentar der Finanzwoche
Generell sind private und institutionelle Anleger am Aktienmarkt überinvestiert. Eine begrenzte technische Bereinigung brachte der beinahe Zusammenbruch des Hedgefonds von Leopold Aschenbrenner. Das Wall-Street-Wunderkind hatte mit vielfach gehebelten KI-Aktien zunächst spektakuläre Gewinne erzielt, bis nahezu alle handelbaren Aktien mit einem Abschlag von zehn Prozent zum Marktpreis verkauft werden mussten. Die nicht handelbaren Aktienpositionen wie Anthropic, bei denen ein


Speicherchipaktien: Kommt ein Rebound?
Aktien in diesem Sektor haben innerhalb von anderthalb Monaten zwischen 30 und 50 % verloren. Gleichzeitig steigen die Gewinnerwartungen weiter. Ist das eine Chance? Zwei Umstände machen die Beantwortung der Frage für Anleger schwierig. Der erste Umstand hat nichts mit der Geschäftsentwicklung zu tun. Vor allem in Südkorea haben Anleger mit viel Hebel spekuliert. Die Korrektur bei SK Hynix und Samsung hat für viele zu hohen Verlusten geführt. Viele Anleger sind nun gebrannte


Politik und Börse
Inzwischen kann man die grüne Selbstzerstörung Deutschlands überall nachverfolgen. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt und damit der deutsche Wohlstand steigen nicht mehr. Wenn man genau rechnet, fällt das Nettoinlandsprodukt, also unter Herausrechnung der Abschreibungen auf den Kapitalstock, sogar. Abgesehen von den angerichteten Schäden durch die falsche deutsche grüne Energiepolitik wird Deutschland nun verstärkt durch die Kriege im Iran und in der Ukraine belastet, sodass D


Unsere lehrreichsten Fehler
Die plötzliche Implosion des Multimilliarden-Hedge-Funds mit dem ironischen Namen «Situational Awareness» durch zu viel Leverage hat uns veranlasst, auf unsere eigenen dümmsten Anlagefehler zurückzublicken. Zur Abschreckung und allgemeinen Belustigung teilen wir diese gerne mit unseren Lesern. Die Hoffnung auf ein Wunderkind berührt wohl ein tiefmenschliches Bedürfnis. Anders ist es kaum zu erklären, dass Anleger einem Mitzwanziger mit Null Anlageerfahrung mehrere Hundert Mil


NEUE CHANCE FÜR GOLDMINEN
Gold und Goldminenaktien vor Erholung? Der Goldpreis verzeichnete zu Jahresbeginn 2026 zunächst eine außergewöhnlich starke Aufwärtsbewegung und stieg innerhalb weniger Wochen um rund 25% auf ein neues Allzeithoch von 5.595 $ je Unze, das im Tagesverlauf am 29. Januar 2026 erreicht wurde, jedoch nicht auf Schlusskursbasis. Die anschließende Korrektur fiel massiv aus. In der Spitze verlor das Edelmetall vom temporären Hoch knapp 30%, sodass die zuvor erzielten Gewinne des Jahr


Darf man mit Rüstungs-Aktien überhaupt Geld verdienen?
Ob man in Rüstungsaktien investiert, ist natürlich eine Gewissensfrage. Viele Privatanleger verzichten aus ethischen und moralischen Gründen auf Aktien des Rüstungssektors, weil sie nicht von den „schmutzigen Geschäften“ der Hersteller von tod- und leidbringenden Waffen und Kriegsgerät profitieren wollen. Doch andererseits wollen wir alle in Sicherheit, Freiheit und Frieden leben. Und dazu ist nun mal eine funktionierende Landesverteidigung notwendig. Sofern die Waffen und Rü


Vielleicht fragen auch Sie sich: „Was soll ich jetzt kaufen?“
Genau das ist die falsche Frage. Denn diese Frage setzt voraus, dass Sie unbedingt etwas tun müssen. Doch an der Börse führt Aktionismus selten zum Erfolg. Die bessere Frage lautet: „Soll ich überhaupt etwas kaufen?“ Natürlich können Sie auch mit spontanen Käufen Gewinne erzielen. Das passiert immer wieder. Oft ist dabei aber auch Glück im Spiel. Wer dauerhaft erfolgreich sein will, braucht etwas anderes. Er braucht Geduld. Geduld gehört zu den wichtigsten Eigenschaften eines


Scheitert Nvidia, fällt ein Kartenhaus zusammen.
Es muss viel schiefgehen, damit der Boom wie ein Kartenhaus zusammenfällt. Er wird weniger dynamisch und es wird Verluste in einzelnen Segmenten geben. Durch Nvidias Verflechtungen wird ein wesentlicher Teil des Schmerzes auf Nvidia entfallen und macht die Aktie riskant. (Autor: Clemens Schmale), Quelle: Börse-Intern.


Gewinner-Aktien nicht zu früh verkaufen
Die akademische Forschung zeigt, dass langfristige Wertschöpfung an den Aktienmärkten von wenigen Unternehmen getragen wird. Wer diese zu früh verkauft, verpasst die entscheidenden Renditequellen. Quelle: KI-Assistent.


Gleitende Durchschnitte: Warum sie so nützliche Tools sind
Es gibt eine ganze Reihe an Möglichkeiten, die Gleitenden Durchschnitte als Eckpfeiler des Tradings einzusetzen. Nicht alle Möglichkeiten erweisen sich dauerhaft als tauglich, aber es bietet sich an, alles einmal gesehen zu haben und dann selbst zu entscheiden, ob und womit man hier arbeiten möchte. Ich habe über die vergangenen Jahrzehnte seit meinen ersten eigenen Trades und der damaligen Lektüre von so ziemlich allem, was damals zur Technischen Analyse zu bekommen war, fes


Performance des Saison-Indikators: Sommer und Winter
Ein Anleger, der im Jahr 1968 mit 100 Euro in den DAX (bzw. seinen Vorläufer) eingestiegen wäre, und seitdem immer nur in den 6 Sommermonaten bzw. einzig in den 6 Wintermonaten investiert gewesen wäre, hätte folgende Ergebnisse erzielt: Aktuell betrüge das Guthaben des Anlegers „Sommer“ gerade einmal 69,26 Euro; als Anleger „Winter“ allerdings 6.171,45 Euro! Auf sehr lange Sicht ist der Unterschied also enorm. Sicherlich hat sich seit 1968 aber durchaus auch so Einiges am Anl


Offene Immobilienfonds: Kein Fels in der Brandung mehr
Abflüsse in Milliardenhöhe und nun auch noch negative Renditen bei vielen Produkten: Offene Immobilienfonds, die einst als Fels in der Brandung galten, haben viel von ihrem früheren Image eingebüßt. Selbst einfache Festgeldanlagen bringen mehr, sind flexibler und günstiger. Offene Immobilienfonds galten viele Jahre als weitgehend sichere Investments für konservative Anleger. Sie waren weniger volatil als Aktien und Aktienfonds, brachten eine höhere Rendite als Festgeld oder d


Wie Stopps Ihren Erfolg bei der Langfristanlage verhindern
Viele (private) Langfristanleger versuchen, mit Stoppkursen zu arbeiten – entweder weil sie es von ihrem Trading so gewohnt sind oder weil überall gepredigt wird, dass man Verluste begrenzen müsse. Doch Stoppkurse bei der Langfristanlage sind ein sicherer Weg, Ihren wirklichen Erfolg zu verhindern! Aus diesem Grund verwende ich sie weder in meinen Börsenbriefen noch bei meinen privaten Langfristinvestments. Das klingt zunächst paradox: Verlustbegrenzung soll Erfolg behindern?


Mit ETFs auf Wachstumskurs: Chancen clever nutzen
Die kostengünstigen börsengehandelten Indexfonds erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Doch Anlegerinnen und Anlegern fällt es oft schwer, den Überblick zu behalten. Seit die Schweizer Börse SIX im Jahr 2000 den Handel mit ETFs eingeführt hat, ist die Anzahl der an der SIX gelisteten ETFs auf über 2'100 gestiegen (Quelle: SIX). Ein Ende dieses Booms ist nicht in Sicht. Nicht nur in der Schweiz, sondern in ganz Europa wächst das in ETFs investierte Vermögen kontinuierlich. All


Goldminen-Aktien: Warnung
Bitte fallen Sie nicht auf die Stories von potentiellen Goldschürfern herein. Solches Marketing finden Sie regelmässig im Internet und/oder in E-Mails. In der Regel sind die Initiatoren Verkäufer ihrer eigenen Aktien und wollen die Kurse im ureigenen Interesse hochtreiben. Natürlich mit unrealistischen Gewinnversprechen wie «284 % in … Tagen». Solche Goldschürfer bieten nur ein Loch mit vielen Stories an.Ohne etablierte Gewinneund vielleicht auchohnenennenswertes Gold in der


Nur Magerkost bei Aktienfonds?
In den vergangenen Jahren hat Ihr Geldbrief mehrfach auf den eher lausigen Leistungsausweis der hauseigenen Bankenfonds hingewiesen. Jetzt hat Taunus Trust in einem Anlegerbrief unsere Einschätzung erneut bestätigt. Demnach haben 96 (!) Prozent aller US-Aktienfonds in der zurückliegenden Dekade die Benchmark (also den jeweiligen Index) verfehlt. Also ein schlechteres Ergebnis als der Gesamtmarkt abgeliefert. Der Kauf eines simplen ETFs auf einen Index hätte jedem Anleger eine


Was gibt es Neues von der Anlegermesse 2026 in Stuttgart
Seit der Premiere im Jahr 1999 besucht die Geldbrief-Redaktion die jährlich in Stuttgart stattfindende Anlegermesse. Nur einmal musste die Ausstellermesse abgesagt werden. Wegen der staatlichen Restriktionen in der „Corona-Zeit“. Jetzt gibt es wieder 160 Aussteller, die dem Veranstalter gerne die Standmiete zahlen. Denn immerhin hat es etwa 14‘000 Besucher, die neue Ideen für ihre Geld- und Kapitalanlagen sammeln wollen. Und denen die Aussteller vor Ort etwas verkaufen wollen
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