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Für Ihren Bankkredit haftet oft eine Versicherung
Banken lassen immer häufiger Versicherer für mögliche Kreditausfälle einstehen – und schaffen so Platz für neue Kredite Fast verdoppelt: Versicherer deckten für Banken 2025 Ausfallrisiken von €4,7 Mrd. ab, nach €2,7 Mrd. im Jahr zuvor Nur das Risiko wechselt: Die Bank behält ihre Darlehen und gibt nur einen vereinbarten Teil möglicher Verluste an den Versicherer weiter Der Tausch: Dafür zahlt sie eine Gebühr, muss weniger eigenes Kapital vorhalten und kann mehr Geld verleihen


Beamte bekommen Kredite günstiger
Wer einen Ratenkredit braucht, hat als Beamter einen erheblichen Vorteil. Beamte bekommen nicht nur günstigere Zinsen als Angestellte, sie haben auch deutlich bessere Chancen, überhaupt ein Kreditangebot von einer Bank zu erhalten. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Vergleichsportals Verivox, die Ippen.Media exklusiv vorliegt. Demnach erhalten 79 Prozent der Beamten, die über Verivox einen Ratenkredit anfragen, mindestens ein Finanzierungsangebot einer Bank. Bei Angestell


Sind Sie im Alter finanziell abgesichert?
Die private Vorsorge ist extrem wichtig. Mit der zunehmenden Lebenserwartung bei gleichbleibendem Rentenalter steigt die Zeit im Rentenalter. Sie wird auch immer teurer. Einerseits sind junge Rentner heute viel fitter als früher, sie reisen und unternehmen viel. Das kostet alles Geld. Gleichzeitig nimmt eben auch die Spanne am Ende des Lebens zu. Es ist die teuerste Lebensspanne von allen. In den Jahren vor dem Tod steigen die Kosten extrem an. In anderen Worten: Die gesunde


Die sieben häufigsten Fehler beim Altersvorsorgedepot
Ab 2027 löst das Altersvorsorgedepot die Riester-Rente ab. Vor diesen sieben Fehlern warnen Verbraucherschützer und Finanzexperten. Zum 1. Januar 2027 löst das Altersvorsorgedepot – kurz AVD – die Riester-Rente ab. Der Bundestag hat die Reform der geförderten privaten Altersvorsorge am 27. März 2026 beschlossen, der Bundesrat im Mai zugestimmt. Das neue Modell setzt auf mehr Freiheit: Sparer legen ihr Geld in Fonds und ETFs statt in Garantieprodukte, der Staat schießt Zulagen


Börsenkommentar
Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. Vielleicht macht die Saisonalität den Bullen bald einen Strich durch die Rechnung. Allerdings war angesichts der charttechnischen Übertreibungen an den Aktienmärkten in den vergangenen Wochen und Monaten auch auf die Saisonalität wenig Verlass. Meine Tipps lauten deshalb: Long-Positionen sind gegenüber Short-Trades klar zu bevorzugen. Mit Blick auf die Saisonalität sollte man das Risiko aber reduzieren, zum Beispiel über die


Fast jeder Zweite ohne eigenes Finanzpolster
Das Motto „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not“ wurde mir schon in die Wiege gelegt. Umso bedenklicher ist eine aktuelle INSA-Umfrage: Nur 49 Prozent der Menschen in Deutschland sorgen privat für das Alter vor. 42 Prozent tun dies nicht. Fast jeder Zweite baut somit kein eigenes finanzielles Polster für den Ruhestand auf. Vielen fehlt damit genau jene Reserve, die später finanzielle Engpässe abfedern und zusätzliche Sicherheit schaffen könnte. Wer weder Wohneigentum no


Unsere lehrreichsten Fehler
Die plötzliche Implosion des Multimilliarden-Hedge-Funds mit dem ironischen Namen «Situational Awareness» durch zu viel Leverage hat uns veranlasst, auf unsere eigenen dümmsten Anlagefehler zurückzublicken. Zur Abschreckung und allgemeinen Belustigung teilen wir diese gerne mit unseren Lesern. Die Hoffnung auf ein Wunderkind berührt wohl ein tiefmenschliches Bedürfnis. Anders ist es kaum zu erklären, dass Anleger einem Mitzwanziger mit Null Anlageerfahrung mehrere Hundert Mil


NEUE CHANCE FÜR GOLDMINEN
Gold und Goldminenaktien vor Erholung? Der Goldpreis verzeichnete zu Jahresbeginn 2026 zunächst eine außergewöhnlich starke Aufwärtsbewegung und stieg innerhalb weniger Wochen um rund 25% auf ein neues Allzeithoch von 5.595 $ je Unze, das im Tagesverlauf am 29. Januar 2026 erreicht wurde, jedoch nicht auf Schlusskursbasis. Die anschließende Korrektur fiel massiv aus. In der Spitze verlor das Edelmetall vom temporären Hoch knapp 30%, sodass die zuvor erzielten Gewinne des Jahr


Vermögensverwalter schlagen ihre Benchmark kaum
Das zeigt der Trendmonitor Vermögensverwaltung 2026 (TMVV), eine gemeinsame Studie des Instituts für Vermögensaufbau (IVA) und des Münchner Wealth-Tech-Unternehmens Qplix, für die 55.801 reale Kundenportfolios von 121 unabhängigen Vermögensverwaltern ausgewertet wurden. Bereits 2023 und 2024 hatte der TMVV Portfoliotrends deutscher Vermögensverwalter sowie die beliebtesten Einzelwerte in Vermögensverwalter-Depots offengelegt. Konservative Depots erzielten 2025 im Median 4,74


Beginnt mit dem Nasdaq eine Baisse?
Aus der aktuellen Schwäche im Nasdaq-100 jederzeit eine größere allgemeine Abwärtsbewegung entstehen...aber – so ein Risiko besteht immer... Falls es neue Hochs gibt, prognostiziere ich, dass es zuerst die Euro-Börsen sind, dann der Dow Jones, dann der S&P und dann erst – mit etwas Verzögerung – der Nasdaq-100... (Autor: Henry Littig), Quelle: Backstagenews.


Wissen Sie, wie viele Schulden Sie indirekt haben?
Die öffentliche Verschuldung in Deutschland ist im vergangenen Jahr auf den Rekordstand von 2.662,2 Milliarden Euro gestiegen. Das entspricht nach Angaben des Statistischen Bundesamts zum Jahresende 2025 einer Pro-Kopf-Verschuldung von 31.887 Euro, das waren 1821 Euro mehr als im Vorjahr. Davon entfallen auf den Bund 1840,4 Milliarden Euro, das sind 6,2 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Quelle: boerse-express.


Das Fed-Orakel
Selbst wenn wir die Fed-Entscheidungen im Voraus kennen würden, könnten wir die Reaktion des Marktes wohl nur in 50 Prozent der Fälle richtig vorhersagen. (Autor: Markus Bußler), Quelle:, DER AKTIONÄR.


10.1 % Rendite im Jahresschnitt – langfristig.
Finanzprofessor Hendrik Bessembinder hat die Entwicklung von knapp 30.000 US-Aktien zwischen 1926 und 2025 analysiert. Der Gesamtmarkt funktionierte hervorragend: Aus einem 1926 investierten Dollar wurden bis Ende 2025 stolze 15.041 US-Dollar – eine Jahresrendite von 10,1 Prozent. Quelle: Business Insider.


Reichen gute Zahlen nicht mehr?
Diese Woche galt an den Märkten eine neue Regel: Gute Zahlen reichen nicht mehr. ASML hob die Prognose kräftig an und schloss trotzdem im Minus. TSMC lieferte stark ab – der Halbleiterindex fiel dennoch um mehr als vier Prozent. Und wer wie IBM enttäuschte, wurde gleich mit dem größten Kurssturz seit 58 Jahren abgestraft. Der Markt glaubt die KI-Story nicht mehr blind – und die Frage lautet: gesunde Skepsis oder erstes Beben? Ein Beben ganz anderer Art gibt es – passend zur J


Performance des Saison-Indikators: Sommer und Winter
Ein Anleger, der im Jahr 1968 mit 100 Euro in den DAX (bzw. seinen Vorläufer) eingestiegen wäre, und seitdem immer nur in den 6 Sommermonaten bzw. einzig in den 6 Wintermonaten investiert gewesen wäre, hätte folgende Ergebnisse erzielt: Aktuell betrüge das Guthaben des Anlegers „Sommer“ gerade einmal 69,26 Euro; als Anleger „Winter“ allerdings 6.171,45 Euro! Auf sehr lange Sicht ist der Unterschied also enorm. Sicherlich hat sich seit 1968 aber durchaus auch so Einiges am Anl


Mehr Geld übrig dank Auswanderung
Wenn Deutschland verlassen zur Flucht wird, geht vieles schief. Richtig Auswandern heisst, Ihr Einkommen verdoppeln, ohne mehr zu arbeiten. Da sind Sie sehr viel schneller finanziell frei. Wir alle hier haben keine Lust, die Regimes Berlin und Brüssel mit unseren Steuern zu subventionieren. Sie denken ähnlich? (Autor: Norbert Bartl), Quelle: Auswandern & Leben im Ausland.


Besuch in den USA und Situation in Deutschland
Der ausländische Besucher gewinnt in den USA den Eindruck einer seit Jahrzehnten, manche sprechen von den siebziger Jahren, nicht mehr gekannten Inflation. Gefühlt hat sich fast alles in den USA im Preis verdoppelt. Hauptsächlich wegen der hohen Inflation sind die Chancen Trumps bei den November-Zwischenwahlen gering. Seine Beliebtheitswerte sind fast auf die Werte von Nixon vor seinem Rücktritt abgestürzt. Vor diesem Hintergrund ist es überraschend, dass die US-Konjunkturzah


Staatsanleihenmärkte machen zunehmende Sorgen
Geht es um die Schulden vieler Länder, macht man sich bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) zunehmend Sorgen. Die letzten Krisen hatten verschiedene Ursachen. Bei der Finanzmarktkrise war es zunächst der Immobilienmarkt, bei der Eurokrise waren es die Staatsfinanzen und die jüngsten Turbulenzen resultierten aus Unruhen im Technologiesektor. Bei der BIZ sieht man jetzt den Staatsanleihen-Markt selbst als einen potentiellen „Auslöser“ an. Dabei kritisieren di


UN legt offen, wohin die Reise mit digitalem Zentralbankgeld gehen soll: In die totale Kontrolle
Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen, UNDP, experimentiert mit sogenannten tokenisierten, programmierbaren Zahlungen, die in der Blockchain gespeichert werden. Die Organisation macht kein Hehl daraus, dass es ihr darum geht, vollständige Transparenz und Kontrolle über das Ausgabenverhalten von Hilfs- und Lohnempfängern zu erhalten. In einer Broschüre mit dem Titel „New Tech, New Partners“ präsentiert die UNDP Beispiele ihrer experimentellen Programme zur Nutzung ei


Der leise Griff nach Ihrem Vermögen
Während Sie das hier lesen, gerät Ihr Vermögen von mehreren Seiten unter Druck — und das Tückische ist: Sie merken es kaum. Der Bund braucht 2026 über 524 Milliarden Euro. 128 Milliarden allein für Verteidigung. Die Schuldenbremse? Für Sicherheitsausgaben kurzerhand ausgesetzt. Und damit steht die alte Frage wieder im Raum: Wer bezahlt das? Sie. Nicht laut. Nicht mit einer Steuer, die jemand „Vermögensabgabe" nennt. Sondern leise. Durch Inflation: Die Bundesbank rechnet für 2
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