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Unsere lehrreichsten Fehler
Die plötzliche Implosion des Multimilliarden-Hedge-Funds mit dem ironischen Namen «Situational Awareness» durch zu viel Leverage hat uns veranlasst, auf unsere eigenen dümmsten Anlagefehler zurückzublicken. Zur Abschreckung und allgemeinen Belustigung teilen wir diese gerne mit unseren Lesern. Die Hoffnung auf ein Wunderkind berührt wohl ein tiefmenschliches Bedürfnis. Anders ist es kaum zu erklären, dass Anleger einem Mitzwanziger mit Null Anlageerfahrung mehrere Hundert Mil


NEUE CHANCE FÜR GOLDMINEN
Gold und Goldminenaktien vor Erholung? Der Goldpreis verzeichnete zu Jahresbeginn 2026 zunächst eine außergewöhnlich starke Aufwärtsbewegung und stieg innerhalb weniger Wochen um rund 25% auf ein neues Allzeithoch von 5.595 $ je Unze, das im Tagesverlauf am 29. Januar 2026 erreicht wurde, jedoch nicht auf Schlusskursbasis. Die anschließende Korrektur fiel massiv aus. In der Spitze verlor das Edelmetall vom temporären Hoch knapp 30%, sodass die zuvor erzielten Gewinne des Jahr


Vermögensverwalter schlagen ihre Benchmark kaum
Das zeigt der Trendmonitor Vermögensverwaltung 2026 (TMVV), eine gemeinsame Studie des Instituts für Vermögensaufbau (IVA) und des Münchner Wealth-Tech-Unternehmens Qplix, für die 55.801 reale Kundenportfolios von 121 unabhängigen Vermögensverwaltern ausgewertet wurden. Bereits 2023 und 2024 hatte der TMVV Portfoliotrends deutscher Vermögensverwalter sowie die beliebtesten Einzelwerte in Vermögensverwalter-Depots offengelegt. Konservative Depots erzielten 2025 im Median 4,74


Beginnt mit dem Nasdaq eine Baisse?
Aus der aktuellen Schwäche im Nasdaq-100 jederzeit eine größere allgemeine Abwärtsbewegung entstehen...aber – so ein Risiko besteht immer... Falls es neue Hochs gibt, prognostiziere ich, dass es zuerst die Euro-Börsen sind, dann der Dow Jones, dann der S&P und dann erst – mit etwas Verzögerung – der Nasdaq-100... (Autor: Henry Littig), Quelle: Backstagenews.


Wissen Sie, wie viele Schulden Sie indirekt haben?
Die öffentliche Verschuldung in Deutschland ist im vergangenen Jahr auf den Rekordstand von 2.662,2 Milliarden Euro gestiegen. Das entspricht nach Angaben des Statistischen Bundesamts zum Jahresende 2025 einer Pro-Kopf-Verschuldung von 31.887 Euro, das waren 1821 Euro mehr als im Vorjahr. Davon entfallen auf den Bund 1840,4 Milliarden Euro, das sind 6,2 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Quelle: boerse-express.


Das Fed-Orakel
Selbst wenn wir die Fed-Entscheidungen im Voraus kennen würden, könnten wir die Reaktion des Marktes wohl nur in 50 Prozent der Fälle richtig vorhersagen. (Autor: Markus Bußler), Quelle:, DER AKTIONÄR.


10.1 % Rendite im Jahresschnitt – langfristig.
Finanzprofessor Hendrik Bessembinder hat die Entwicklung von knapp 30.000 US-Aktien zwischen 1926 und 2025 analysiert. Der Gesamtmarkt funktionierte hervorragend: Aus einem 1926 investierten Dollar wurden bis Ende 2025 stolze 15.041 US-Dollar – eine Jahresrendite von 10,1 Prozent. Quelle: Business Insider.


Reichen gute Zahlen nicht mehr?
Diese Woche galt an den Märkten eine neue Regel: Gute Zahlen reichen nicht mehr. ASML hob die Prognose kräftig an und schloss trotzdem im Minus. TSMC lieferte stark ab – der Halbleiterindex fiel dennoch um mehr als vier Prozent. Und wer wie IBM enttäuschte, wurde gleich mit dem größten Kurssturz seit 58 Jahren abgestraft. Der Markt glaubt die KI-Story nicht mehr blind – und die Frage lautet: gesunde Skepsis oder erstes Beben? Ein Beben ganz anderer Art gibt es – passend zur J


Performance des Saison-Indikators: Sommer und Winter
Ein Anleger, der im Jahr 1968 mit 100 Euro in den DAX (bzw. seinen Vorläufer) eingestiegen wäre, und seitdem immer nur in den 6 Sommermonaten bzw. einzig in den 6 Wintermonaten investiert gewesen wäre, hätte folgende Ergebnisse erzielt: Aktuell betrüge das Guthaben des Anlegers „Sommer“ gerade einmal 69,26 Euro; als Anleger „Winter“ allerdings 6.171,45 Euro! Auf sehr lange Sicht ist der Unterschied also enorm. Sicherlich hat sich seit 1968 aber durchaus auch so Einiges am Anl


Mehr Geld übrig dank Auswanderung
Wenn Deutschland verlassen zur Flucht wird, geht vieles schief. Richtig Auswandern heisst, Ihr Einkommen verdoppeln, ohne mehr zu arbeiten. Da sind Sie sehr viel schneller finanziell frei. Wir alle hier haben keine Lust, die Regimes Berlin und Brüssel mit unseren Steuern zu subventionieren. Sie denken ähnlich? (Autor: Norbert Bartl), Quelle: Auswandern & Leben im Ausland.


Besuch in den USA und Situation in Deutschland
Der ausländische Besucher gewinnt in den USA den Eindruck einer seit Jahrzehnten, manche sprechen von den siebziger Jahren, nicht mehr gekannten Inflation. Gefühlt hat sich fast alles in den USA im Preis verdoppelt. Hauptsächlich wegen der hohen Inflation sind die Chancen Trumps bei den November-Zwischenwahlen gering. Seine Beliebtheitswerte sind fast auf die Werte von Nixon vor seinem Rücktritt abgestürzt. Vor diesem Hintergrund ist es überraschend, dass die US-Konjunkturzah


Staatsanleihenmärkte machen zunehmende Sorgen
Geht es um die Schulden vieler Länder, macht man sich bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) zunehmend Sorgen. Die letzten Krisen hatten verschiedene Ursachen. Bei der Finanzmarktkrise war es zunächst der Immobilienmarkt, bei der Eurokrise waren es die Staatsfinanzen und die jüngsten Turbulenzen resultierten aus Unruhen im Technologiesektor. Bei der BIZ sieht man jetzt den Staatsanleihen-Markt selbst als einen potentiellen „Auslöser“ an. Dabei kritisieren di


UN legt offen, wohin die Reise mit digitalem Zentralbankgeld gehen soll: In die totale Kontrolle
Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen, UNDP, experimentiert mit sogenannten tokenisierten, programmierbaren Zahlungen, die in der Blockchain gespeichert werden. Die Organisation macht kein Hehl daraus, dass es ihr darum geht, vollständige Transparenz und Kontrolle über das Ausgabenverhalten von Hilfs- und Lohnempfängern zu erhalten. In einer Broschüre mit dem Titel „New Tech, New Partners“ präsentiert die UNDP Beispiele ihrer experimentellen Programme zur Nutzung ei


Der leise Griff nach Ihrem Vermögen
Während Sie das hier lesen, gerät Ihr Vermögen von mehreren Seiten unter Druck — und das Tückische ist: Sie merken es kaum. Der Bund braucht 2026 über 524 Milliarden Euro. 128 Milliarden allein für Verteidigung. Die Schuldenbremse? Für Sicherheitsausgaben kurzerhand ausgesetzt. Und damit steht die alte Frage wieder im Raum: Wer bezahlt das? Sie. Nicht laut. Nicht mit einer Steuer, die jemand „Vermögensabgabe" nennt. Sondern leise. Durch Inflation: Die Bundesbank rechnet für 2


SpaceX
Spätestens wenn SpaceX in den S&P 500-Index aufgenommen wird, sollte das Top erreicht sein. Angesichts der absurd erscheinenden Bewertung von SpaceX dürften die Kursaussichten für die nächsten Jahre denkbar schlecht sein. Mit der SpaceX-Emission wurden mehr als 4‘000 SpaceX-Mitarbeiter Millionäre, über 400 mit mehr als 100 Mio. $ Aktienvermögen. Börsenanalysten reiben sich schon die Hände für die Gewinne der amerikanischen Luxusunternehmen. Quelle: Finanzwoche.


Warnsignal Immobilienfonds: Jetzt wird abgewickelt!
Die Krise bei offenen Immobilienfonds erreicht eine neue Eskalationsstufe. Mit dem „Leading Cities Invest“ von KanAm Grund wird nun ein Fonds nicht nur vorübergehend geschlossen, sondern tatsächlich liquidiert. Für Sie als Anleger ist das ein deutliches Warnsignal: Auch Produkte, die jahrelang als solide, defensiv und vergleichsweise stabil galten, können in Stressphasen erhebliche Risiken offenbaren. Besonders brisant ist der Fall, weil offene Immobilienfonds lange als ruhig


Credit Suisse: «Tricksen und betrügen»
Seit 2023 gibt es die Schweizer Großbank Credit Suisse nicht mehr. "Gier - Der Fall der Credit Suisse": eine Kultur des Hochrisikos, die erhebliche Verluste in Kauf nimmt, solange dabei die Boni stimmen. Quelle: ARTE.


Staat macht Lust aufs Sparen:
Zum 1. Januar 2027 startet das neue Altersvorsorgedepot Damit wird erstmalig Aktiensparen für die private Altersvorsorge gefördert 52 % der Deutschen zeigen laut einer quirion-Studie schon heute Abschlussbereitschaft Transparente Produktinformationen sind den Befragten wichtiger als Rendite Appell an Branche: Dieses Mal besser umsetzen als bei der Riesterrente Die Riester-Rente war gut gemeint, aber schlecht gemacht: zu komplex, zu teuer, zu wenig Ertrag. Sie hat das Vertrau


Alle Zahlen nominell, ohne Berücksichtigung der Teuerungsraten
Das für das erste Quartal gemeldete Bruttoinlandsprodukt der Eurozone ist niedriger ausgefallen als erwartet. Es zeigt einen Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,2%, während Volkswirte im Vorfeld mit einem kleinen Anstieg um 0,1% gerechnet hatten. Größte Belastung unter den Einzelländern stellte Irland mit einem Rückgang seines BIP um mehr als 12% dar. Da das Land große ausländische Konzerne angelockt hat, ist seine Wirtschaft stark von diesen abhängig. Das größte Wachstum


Mit ETFs auf Wachstumskurs: Chancen clever nutzen
Die kostengünstigen börsengehandelten Indexfonds erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Doch Anlegerinnen und Anlegern fällt es oft schwer, den Überblick zu behalten. Seit die Schweizer Börse SIX im Jahr 2000 den Handel mit ETFs eingeführt hat, ist die Anzahl der an der SIX gelisteten ETFs auf über 2'100 gestiegen (Quelle: SIX). Ein Ende dieses Booms ist nicht in Sicht. Nicht nur in der Schweiz, sondern in ganz Europa wächst das in ETFs investierte Vermögen kontinuierlich. All
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