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Öl, Dollar, Zinsen und der Markt korrigiert nicht?
Die Mischung aus hohen Zinsen, einem starken Dollar und hohem Ölpreis ist im Normalfall das, was den Aktienmarkt korrigieren lässt. Ist es dieses Mal anders oder kommt die Korrektur noch? Die Gemengelage führt nicht zufällig zu Korrekturen. Wieso das so ist, kann man einfach erklären. Man kann sich einfach das Gegenteil der aktuellen Gemengelage vorstellen. Ein Ölpreis von 50 USD, Zinsen und Anleiherenditen bei 2 % und ein schwacher Dollar, der weltweit für günstige Finanzier


Warum OneCoin keine Bitcoin-Alternative war
OneCoin nutzte die Begeisterung für Kryptowährungen und das Gefühl vieler Anleger, den frühen Einstieg bei Bitcoin verpasst zu haben. Nach Darstellung des FBI wurde das Projekt als möglicher „Bitcoin-Killer“ vermarktet. Ein mehrstufiges Vertriebssystem sorgte für die Verbreitung. Käufer sollten Pakete an Freunde, Bekannte und Familienmitglieder vermitteln und dafür Provisionen erhalten. Das FBI beziffert die weltweiten Anlegerverluste auf mehr als vier Milliarden US-Dollar. D


7 Prozent Verlust: Warum jetzt Konsequenz entscheidend wird
Ein kleiner Verlust ist kontrollierbar. Genau darauf baut die 7-Prozent-Regel auf, die vor allem durch den Investor William O’Neil bekannt wurde. Statt eine schwache Aktie immer weiter im Depot zu halten und auf die Erholung zu hoffen, wird bereits beim Kauf festgelegt, wann die ursprüngliche Investmentthese als gescheitert gilt. Fällt die Aktie ungefähr 7 Prozent unter den Einstiegskurs, wird die Position geschlossen. Das klingt fast zu einfach, berührt aber eines der größt


So vererben Sie Ihr Depot
Wer ein Depot vererben möchte, sollte einige Vorkehrungen treffen. Ansonsten kann es für die Erben nicht nur mühsam, sondern auch teuer werden. Ein Wertpapierdepot zu vererben, erfordert vorausschauende Planung. Schließlich sollen bei der Übertragung möglichst geringe Steuern anfallen und die Erben im Erbfall schnell auf das Depot zugreifen können. Um das zu gewährleisten, sollten Erblasser einige Vorbereitungen treffen. Dazu gehören Vollmachten, frühzeitige Schenkungen und d


Dieser Denkfehler kann Sie viel Geld kosten
Noch nie hatten Anleger Zugang zu so vielen Informationen wie heute. Unternehmensmeldungen, Analystenkommentare, Börsenforen, YouTube, X und inzwischen KI liefern Ihnen rund um die Uhr News und Einschätzungen für nahezu jede Aktie. Eigentlich müssten Anleger dadurch bessere Entscheidungen treffen. Doch genau das Gegenteil kann passieren: Je mehr Informationen verfügbar sind, desto leichter finden Sie Argumente, die genau das bestätigen, was Sie ohnehin glauben. Wer Bestätigun


7 Prozent Verlust: Warum jetzt Konsequenz entscheidend wird
Ein kleiner Verlust ist kontrollierbar. Genau darauf baut die 7-Prozent-Regel auf, die vor allem durch den Investor William O’Neil bekannt wurde. Statt eine schwache Aktie immer weiter im Depot zu halten und auf die Erholung zu hoffen, wird bereits beim Kauf festgelegt, wann die ursprüngliche Investmentthese als gescheitert gilt. Fällt die Aktie ungefähr 7 Prozent unter den Einstiegskurs, wird die Position geschlossen. Das klingt fast zu einfach, berührt aber eines der größte


Die Anleihen-Zinsen sind zurück, die Risiken auch!
Während die globalen Aktienmärkte neue Höchststände markieren, haben Anleiheinvestoren zuletzt wenig Freude mit ihren Anlagen gehabt. Nachdem die Zinsniveaus in den wesentlichen Anleihemärkten seit Anfang der 1980er für 40 Jahre fast durchgängig rückläufig waren und damit zwar die laufenden Renditen schrumpften, aber die Kurse der Anleihen permanenten Rückenwind hatten, sieht die Lage in der aktuellen Dekade gänzlich anders aus. Ausgehend von extrem niedrigen Niveaus zogen di


Die Inflation steigt, der Wohlstand sinkt.
Die Kurse der Energiekonzerne werden oben bleiben, ebenso die Preise für Öl sowie Gas. Und in Deutschland wird das eigene Erdgas weiterhin ungefördert im Erdreich verbleiben aus Gründen, die Bundes- und Landespolitiker den Bürgern immer wieder eifrig erklären mit Hilfe von Doktoren, Influencern und Anstalten. Währenddessen sind die hiesigen Gasspeicher im Herbst erst knapp über die Hälfte gefüllt. Zu Höchstpreisen lässt man sich energieaufwändig verflüssigtes Gas (LNG) mit fo


Der Big-Mac-Index
Der Big-Mac-Index des „Economist“ ist jüngst 40 Jahre alt geworden. Happy Birthday, möchte man da sagen! Sie kennen diesen Index nicht? Es ist auch kein Börsenbarometer, sondern eines, das die Kaufkraft der verschiedenen Währungen miteinander vergleicht. Die ursprüngliche Idee kam seiner Erfinderin, der „Economist“-Redakteurin Pam Woodall im Jahr 1986: Der Wert einer Währung sollte ihre Kaufkraft widerspiegeln. Und am besten ließe sich das anhand des Preises für ein „perfekte


Bischof Wilmer fordert neues Verständnis von Wohlstand
„Unser bisheriges westliches Wohlstandsmodell ist am Ende.» Quelle: Rheinische Post


Der Traum vom Schuldenwohlstand
Warum nehmen die Menschen Drogen? Sie wollen sich damit in einen Rausch versetzen, künstlich fröhlich sein, ihre Sorgen und Mühsal vorübergehend vergessen. Und warum verschulden wir uns? Um uns jetzt Dinge leisten zu können – Urlaub, Einrichtung, Auto o.a. –, für die wir eigentlich kein Geld haben, deren Genuß wir aber jetzt wollen. Und warum verschulden sich Staaten? Regierungen kommen ins und bleiben nur im Amt, wenn sie Wohltaten an ihre Anhänger und Wähler verteilen oder


Das Kapital wird teurer
Die Zinsen steigen dieses Jahr auf breiter Front. Es sind nicht nur der Irankrieg und der Inflationsschub, welche die Zinsen treiben. Auch die Realzinsen nach Inflation legen deutlich zu. Was sind die Ursachen der Kapitalknappheit und welche Aktien funktionieren in einem solchen Umfeld am besten? Alle brauchen mehr Kapital: Die Unternehmen für den Ausbau der KI-Infrastruktur. Weltweit sollen die Kapitalinvestitionen dieses Jahr gemäss Jefferies um satte 28% steigen, getrieb


Für Ihren Bankkredit haftet oft eine Versicherung
Banken lassen immer häufiger Versicherer für mögliche Kreditausfälle einstehen – und schaffen so Platz für neue Kredite Fast verdoppelt: Versicherer deckten für Banken 2025 Ausfallrisiken von €4,7 Mrd. ab, nach €2,7 Mrd. im Jahr zuvor Nur das Risiko wechselt: Die Bank behält ihre Darlehen und gibt nur einen vereinbarten Teil möglicher Verluste an den Versicherer weiter Der Tausch: Dafür zahlt sie eine Gebühr, muss weniger eigenes Kapital vorhalten und kann mehr Geld verleihen


Beamte bekommen Kredite günstiger
Wer einen Ratenkredit braucht, hat als Beamter einen erheblichen Vorteil. Beamte bekommen nicht nur günstigere Zinsen als Angestellte, sie haben auch deutlich bessere Chancen, überhaupt ein Kreditangebot von einer Bank zu erhalten. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Vergleichsportals Verivox, die Ippen.Media exklusiv vorliegt. Demnach erhalten 79 Prozent der Beamten, die über Verivox einen Ratenkredit anfragen, mindestens ein Finanzierungsangebot einer Bank. Bei Angestell


Sind Sie im Alter finanziell abgesichert?
Die private Vorsorge ist extrem wichtig. Mit der zunehmenden Lebenserwartung bei gleichbleibendem Rentenalter steigt die Zeit im Rentenalter. Sie wird auch immer teurer. Einerseits sind junge Rentner heute viel fitter als früher, sie reisen und unternehmen viel. Das kostet alles Geld. Gleichzeitig nimmt eben auch die Spanne am Ende des Lebens zu. Es ist die teuerste Lebensspanne von allen. In den Jahren vor dem Tod steigen die Kosten extrem an. In anderen Worten: Die gesunde


Die sieben häufigsten Fehler beim Altersvorsorgedepot
Ab 2027 löst das Altersvorsorgedepot die Riester-Rente ab. Vor diesen sieben Fehlern warnen Verbraucherschützer und Finanzexperten. Zum 1. Januar 2027 löst das Altersvorsorgedepot – kurz AVD – die Riester-Rente ab. Der Bundestag hat die Reform der geförderten privaten Altersvorsorge am 27. März 2026 beschlossen, der Bundesrat im Mai zugestimmt. Das neue Modell setzt auf mehr Freiheit: Sparer legen ihr Geld in Fonds und ETFs statt in Garantieprodukte, der Staat schießt Zulagen


Börsenkommentar
Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. Vielleicht macht die Saisonalität den Bullen bald einen Strich durch die Rechnung. Allerdings war angesichts der charttechnischen Übertreibungen an den Aktienmärkten in den vergangenen Wochen und Monaten auch auf die Saisonalität wenig Verlass. Meine Tipps lauten deshalb: Long-Positionen sind gegenüber Short-Trades klar zu bevorzugen. Mit Blick auf die Saisonalität sollte man das Risiko aber reduzieren, zum Beispiel über die


Fast jeder Zweite ohne eigenes Finanzpolster
Das Motto „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not“ wurde mir schon in die Wiege gelegt. Umso bedenklicher ist eine aktuelle INSA-Umfrage: Nur 49 Prozent der Menschen in Deutschland sorgen privat für das Alter vor. 42 Prozent tun dies nicht. Fast jeder Zweite baut somit kein eigenes finanzielles Polster für den Ruhestand auf. Vielen fehlt damit genau jene Reserve, die später finanzielle Engpässe abfedern und zusätzliche Sicherheit schaffen könnte. Wer weder Wohneigentum no


Unsere lehrreichsten Fehler
Die plötzliche Implosion des Multimilliarden-Hedge-Funds mit dem ironischen Namen «Situational Awareness» durch zu viel Leverage hat uns veranlasst, auf unsere eigenen dümmsten Anlagefehler zurückzublicken. Zur Abschreckung und allgemeinen Belustigung teilen wir diese gerne mit unseren Lesern. Die Hoffnung auf ein Wunderkind berührt wohl ein tiefmenschliches Bedürfnis. Anders ist es kaum zu erklären, dass Anleger einem Mitzwanziger mit Null Anlageerfahrung mehrere Hundert Mil


NEUE CHANCE FÜR GOLDMINEN
Gold und Goldminenaktien vor Erholung? Der Goldpreis verzeichnete zu Jahresbeginn 2026 zunächst eine außergewöhnlich starke Aufwärtsbewegung und stieg innerhalb weniger Wochen um rund 25% auf ein neues Allzeithoch von 5.595 $ je Unze, das im Tagesverlauf am 29. Januar 2026 erreicht wurde, jedoch nicht auf Schlusskursbasis. Die anschließende Korrektur fiel massiv aus. In der Spitze verlor das Edelmetall vom temporären Hoch knapp 30%, sodass die zuvor erzielten Gewinne des Jahr
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