Warum Sie sich vom Euro unbedingt trennen sollten
- Holbach News

- vor 1 Stunde
- 4 Min. Lesezeit

Sie haben es vielleicht schon mitbekommen:
„Bundesbank macht Verlust von 8,6 Milliarden Euro“ (WirtschaftsWoche)
„EZB-Zinspolitik hinterlässt Milliardenverluste“ (Handelsblatt)
Was bedeuten diese Nachrichten für Sie und Ihr Geld?
Um es kurz zu machen: Wenn Bundesbank und EZB mit ihrem eigenen Geld nicht erfolgreich umgehen können und Milliardenverluste erleiden, wer hat dann noch Vertrauen in die Geldpolitik dieser offiziell unabhängigen Institutionen? Können diese wirklich die Stabilität des Euro garantieren?
Die Politik hatte uns seinerzeit den Euro als "starke Währung" verkauft. Heute wissen wir: Der Euro wird immer weniger wert. Der Euro ist weder stabil noch stark. Die Inflation spüren wir regelmässig:
Wie sich die Preise von Grundnahrungsmitteln erhöht haben:

Zur weiteren Information:
Die staatlichen Leistungen haben sich noch stärker verteuert:
Briefporto Inlandsbrief Deutschland
1949 - 20 Pfennig
1967 - 30 Pfennig
1972 - 40 Pfennig
1974 - 50 Pfennig
1979 - 60 Pfennig
1982 - 80 Pfennig
1989 - 100 Pfennig
1997 - 110 Pfennig
Porto heute (2026) - noch 0.95 Euro. Das sind umgerechnet etwa 1.86 DM. Welch ein Aufschlag gegenüber 20 Pfennig gegenüber 1949!
Erinnern Sie sich noch? Die Bild-Zeitung hat früher einmal 10 Pfennig gekostet. Heute müssen Sie für die Druckausgabe 1.50 Euro zahlen. Das sind fast 3 alte DM.
Diese Inflation spüren Sie. Quasi bei jedem Einkauf. Aber nicht so vital, wie es eigentlich notwendig wäre. Das Heimtückische: Die Inflation verteuert sich "Zins auf Zins". Also immer auf den jeweiligen letzten Preis. Immer mehr, immer stärker. Progressiv.
Für Sie ist diese Teuerung wirklich schlimm. Sie verlieren mit jeder (!) Geldanlage an Kaufkraft. Sparguthaben, Tagesgelder, Festgelder, Zinspapiere, Obligationen, Staatsanleihen. Rechnen Sie sich nicht reich. Auch wenn Sie mehr Geld auf dem Konto haben, es ist weniger wert als vorher. Sie können mit keiner dieser Geldanlagen wirklich einen Wertzuwachs erzielen. Sie verlieren schleichend Ihre Kaufkraft. Das muss einmal so deutlich gesagt werden. Alle reinen Geldanlagen sind eine garantierte Geldvernichtung.
Viel weniger merken Sie, wie das Ausland den Euro bewertet. Dort wird der Euro schon von manchen Teuro genannt.
Wie der Euro gegenüber dem Schweizer Franken an Wert verliert:

Mit anderen Worten: Nicht nur für Ausländer wird der Euro immer weniger wert. Der Euro hat das Vertrauen verloren.
Sie können es auch andersherum sehen. Geldanlagen in Schweizer Franken werden tendenziell immer wertvoller.

Quelle: finanzen.net
Der Schweizer Franken steigt. Der Euro fällt.
Das ist genau das, was ich den Lesern des Geldbriefs seit Jahrzehnten sage:
Sie brauchen auf Ihren Bankkonten in Euro nur die sprichwörtlichen "3 Monatsgehälter". Mehr nicht. Alle anderen Barmittel sind besser im Schweizer Franken aufgehoben. Also: Der Schweizer Franken ist ein besseres Aufbewahrungsmittel für Ihr Geld.
Aber das ist auch noch nicht die beste Lösung. Denn die beste Anlage für kleine und grosse Vermögen ist die Investition in Sachwerte. Das sind Immobilien, Edelmetalle und Aktien. Wie Sie es richtig verteilen, erfahren Sie als Leser vom Geldbrief.
Aber lassen Sie sich nicht täuschen. Der Deutsche Aktienindex (DAX) steht bei aktuell rund 24.000 Punkten. Da wird Ihnen ein durchschnittlicher jährlicher Wertzuwachs von fast 8 Prozent vorgegaukelt. Ja. Auf dem Papier. Ohne Berücksichtigung der Inflation.
Wie der DAX echt aussieht, inflationsbereinigt, sehen Sie in folgender Grafik:

Das ist positiv. Besser als jede Geldanlage, die Ihnen unterm Strich nur Verluste an Kaufkraft einbringt. Deshalb gibt es für Sie keine bessere Möglichkeit, als Ihr Geld in Sachwerte umzutauschen. Nur so können Sie die schleichende Inflation besiegen.
Doch wer sagt Ihnen, was für Sie richtig ist? Welche Streuung notwendig ist? Denn einseitiges Investieren ist nicht klug. Also nicht nur USA, nur Schweiz, nur Deutschland. Kapitalanlagen müssen international gestreut werden.
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