Private Katastrophenvorsorge: im Ernstfall konfisziert
- Holbach News

- vor 7 Tagen
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Deutschland steht am Abgrund einer unterschätzten Gefahr. Ein mehrtägiger Blackout würde unsere hoch technisierte Gesellschaft in kürzester Zeit in die Knie zwingen. Ausgerechnet jene Menschen, die sich eigenverantwortlich vorbereitet haben, könnten zum Opfer staatlicher Willkür werden.

Die meisten Deutschen unterschätzen massiv, was ein flachendeckender Stromausfall bedeutet. Bereits nach wenigen Stunden beginnt die Infrastruktur zu kollabieren. Ampeln fallen aus, Züge bleiben stehen, Tankstellen können keinen Sprit mehr abgeben. Nach spätestens einem Tag sind die meisten Mobilfunknetze tot, Geldautomaten funktionieren nicht mehr, elektronische Zahlungen sind unmöglich.
Am zweiten Tag verschärft sich die Lage dramatisch. Supermärkte müssen schliessen, Krankenhäuser kämpfen verzweifelt mit ihren Notstromaggregaten, doch der Diesel wird knapp. Die Wasserversorgung beginnt zu versagen, da Pumpen ausfallen. Heizungen in Millionen Haushalten bleiben kalt.
Tag drei markiert den Punkt, an dem aus einer technischen Störung eine gesellschaftliche Katastrophe wird. Lebensmittel sind bereits Mangelware, Plünderungen beginnen. Polizei und Feuerwehr sind längst überfordert, da Kommunikation und Koordination zusammenbrechen. Krankenhäuser müssen Patienten abweisen. Die öffentliche Ordnung erodiert.
Deshalb: Bereiten Sie sich vor – aber diskret. Vernetzen Sie sich mit Gleichgesinnten, denn Gemeinschaft zahlt im Ernstfall mehr als jeder Generator. Lassen Sie sich nicht einreden, Eigenvorsorge sei verwerflich. Es ist Verantwortung. Es ist Weitsicht. Es ist das, was mündige Bürger tun sollten. Der Staat, der Sie heute als Prepper diffamiert, wird morgen an Ihre Tür klopfen – nicht um zu danken, sondern um sich zu bedienen. Seien Sie darauf vorbereitet. In jeder Hinsicht. (Autorin: Birgit Stöger), Quelle: KOPP-Exklusiv.



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