Kaufen oder mieten?
- Holbach News

- 14. Nov. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 27. Nov. 2025

Vermögende verlegen sich eher aufs Mieten teurer Immobilien, statt sie gleich zu erwerben.
Luxuswohnungen: Für viele Vermögende ist Kaufen nicht immer die beste Option.
Zur Miete zu wohnen, ist bei Luxusimmobilien keine Notlösung, sondern Strategie. Weshalb Vermögende schon mal 24.000 Euro Monatsmiete zahlen und welche Annehmlichkeiten sie dafür erwarten.
Düsseldorf. Das Penthouse im neuen Wohnturm „The Lyte“ in der Hamburger Hafencity erreicht man per Direktaufzug. 400 Quadratmeter, Eichenparkett, hochwertige Möbel, private Dachterrasse mit Bar – Blick auf die Elbphilharmonie inklusive. Die Warmmiete: 24.000 Euro im Monat.
Solche Angebote gibt es auf dem deutschen Mietmarkt immer öfter – und sie finden Mieter. So auch das Penthouse in Hamburg. Der Immobilienmakler Engel & Völkers hat es vor Kurzem vermittelt.
Wer Luxuswohnungen mietet
Nach oben sind den Luxusmieten kaum Grenzen gesetzt. „In Berlin haben wir zuletzt eine möblierte Residenz für 27.000 Euro im Monat vermietet“, berichtet Till-Fabian Zalewski, Geschäftsführer für die Region Deutschland, Österreich und Schweiz bei Engel & Völkers.
Zur Zielgruppe im oberen Mietsegment zählen vermögende Privatpersonen, aber auch Unternehmen, die für international tätige Führungskräfte temporären Wohnraum suchen. Unternehmer, Vorstände, Selbstständige, Künstler, Sport- oder Medienpersönlichkeiten – sie alle mieten bevorzugt diskret und auf Zeit. „Die exklusivsten Objekte werden nicht öffentlich inseriert, sondern in der diskreten Vermarktung an vorgemerkte Kunden vermittelt“, sagt Zalewski.
Quelle: Handelsblatt Evening Briefing.



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