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Stehen wir vor einer Schuldenkrise?

Die weltweiten Schuldenexzesse insbesondere der öffentlichen Haushalte bereiten uns Bauchweh. In den USA ist die Staatsverschuldung inzwischen auf über 39.000 Milliarden $ gestiegen – eine unvorstellbare Summe. Die Zinsausgaben der US-Regierungen haben sich allein in den letzten 10 Jahren von gut 400 Mrd. $ jährlich auf deutlich über 1.200 Mrd. $ mehr als verdreifacht! Um überhaupt noch genügend Bondkäufer zu finden, wird der Schuldenberg immer kurzfristiger finanziert. Gut ein Drittel aller ausstehenden Staatsschulden wird in den nächsten 12 Monaten zur Rückzahlung fällig. Wie dies refinanziert werden soll, ist uns ein Rätsel. Ausländische Anleger halten immer noch über 9.000 Mrd. $ an US Treasuries. Sie wollen ihre Bestände eher abbauen, seit die Amerikaner den Dollar als Waffe einsetzen und das Vertrauen erodiert. Die Schuldenexzesse sind aber nicht auf die USA beschränkt, sondern ein globales Phänomen. Die weltweiten Schuldenexzesse führen zu einer Flucht in Sachwerte. (Autor: Peter E. Huber), Quelle: Hubers Portfolio.

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