top of page

Sorgen bei den KI-Gewinnen


KI erfordert unglaubliche Investitionen und Aktionäre werden mit Blick auf ROI und ROCE ungeduldig. Für Anbieter von großen KI-Modellen wie OpenAI oder Anthropic schien die Rechnung aufzugehen, denn sie werden dafür bezahlt, wenn ihre Modelle Kundenanfragen durch die Generierung sog. Tokens möglichst intelligent beantworten. Doch seit es KI-Agenten gibt, also Programme, die selbstständig Anfragen an KI-Server richten, um Menschen die Arbeit abzunehmen, steigt der Bedarf an Tokens erheblich - um das bis zu 24-fache, wie Goldman Sachs schätzt. Inzwischen musste OpenAI-CEO Sam Altman einräumen, dass die steigenden Kosten für die Nutzung von KI zu erheblichen Sorgen bei Unternehmen führen. Sein Unternehmen wurde von Kunden aufgefordert, Modelle effizienter zu machen, nachdem die Jahresbudgets für KI-Nutzung oft bereits im ersten Quartal aufgebraucht wurden. Dies könnte die Geschäftsplanung von OpenAI und Anthropic gefährden. Beide wollen zeitnah an die Börse. Quelle: Morning News USA.

Kommentare


© 2026  

Alle Rechte vorbehalten

Hans-Peter Holbach

Auch für meine private Webseite gilt ebenfalls die AGB und Datenschutzerklärung dieser Webseite

bottom of page