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Kryptowährungen – wirklich ein sicherer Hafen?

Ausgerechnet Bitcoin & Co., wegen ihrer hohen Volatilität von vielen Anlegern gemieden, reagierten auf den Ausbruch des Irankrieges relativ gelassen. Zwischenzeitlich legten ihre Kurse sogar zu, um später wieder nachzugeben. Trotzdem: Ein sicherer Hafen in Krisenzeiten sind die Digitalwährungen nicht, auch wenn sich sogar die iranische Nationalbank vor Kriegsbeginn noch schnell mit Kryptos versorgte.


Ein europäischer Fonds darf nicht nur einen einzigen Vermögenswert enthalten, sondern muss diversifiziert aufgestellt sein. Dies soll den Anleger schützen. Ein ETF, der also nur Bitcoins hält, würde in Europa keine Zulassung bekommen. In den USA gelten andere Regeln, daher wurden auch Bitcoin-ETFs zugelassen. (Autor: Michael Brückner), Quelle: KOPP exklusiv.

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