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IWF: „Weltwirtschaft im Wandel, Aussichten bleiben trüb“

Für den Euroraum hält die optimistischere Einschätzung weiter an. Erneut passt der IWF seine Wachstumsprognose um 0,2 Prozentpunkte nach oben an, wobei die Anhebung unter anderem auf Deutschlands expansivere Fiskalpolitik zurückzuführen ist.


Insgesamt überwiegen die Abwärtsrisiken. Dazu zählen insbesondere der zunehmende Protektionismus, die Erosion institutioneller Strukturen und die zunehmende Verschuldung vieler Staaten. Quelle: Kapitalmarktperspektiven Dezember 2025, M.M. Warburg & Co.

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