Greenpeace zu 345 Mio. US-Dollar Strafe verurteilt
- Holbach News

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Der Umweltkonzern Greenpeace, der schon häufig wegen seiner skurrilen Spendeneintreibemethoden mit entsprechenden Dienstleistern ins Gerede gekommen war, hat in den USA den Bau bzw. die Inbetriebnahme einer strategisch wichtigen Öl- und Gaspipeline nach Illinois verzögert. Nun verurteilte ein Gericht den Umweltkonzern zu einer Geldstrafe in Höhe von 345 Mio. US-Dollar, was aber nur einem Teil des angerichteten Schadens entspricht. Der Konzern legte gegen das Urteil dennoch Berufung ein.

Der Umweltkonzern, der sein „Bettel-Geschäftsmodell“ auf werbewirksame Protestaktivitäten aufbaut, hat sich in den USA möglicherweise den falschen Gegner ausgesucht. Im Zuge des Regierungswechsels 2016 war nicht mehr die Sabotage der US-Ölindustrie, sondern deren Ausbau erwünscht. Folglich stießen die organisierten Proteste des Umweltkonzerns nur noch auf mäßige öffentliche Rückendeckung. Jetzt droht dem Umweltkonzern, für seine Aktivitäten verantwortlich gemacht zu werden. Sollte die Berufung zurückgewiesen werden, sind die 345 Mio. US-Dollar zur Zahlung fällig. Es bleibt abzuwarten, ob dies die Aktivitäten von Greenpeace bremst oder weitere ähnlich gelagerte Urteile folgen werden. (Autor: Dr. Eike Hamer), Quelle: Vertrauliche Mitteilungen.



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