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Allgemeiner Marktkommentar
Die Markttechnik zwar leicht besser, doch hohe US-Hyperscaler-Investitionen schmälern freie Cashflows und dämpfen US-Buybacks. Mit neuem Notenbank-Chef Warsh ab Mai dürfte die FED im 2. Halbjahr Liquidität entziehen (Bilanz-Kürzung), was trotz möglicher Zinssenkungen Konjunktur und später im Jahresverlauf Börsen belasten würde. Hohe Bewertungen, markttechnisch ungünstig hohe Privatanlegerkäufe und Rekordzuflüsse in ETFs erhöhen die Korrekturgefahr. Bitcoin-Schwäche Indikator


Gold
Das Kaufsignal unseres Gold-Indikators ist noch nicht gefährdet. Das Verkaufssignal liegt bei 3.335 Dollar, ist also noch über 30% entfernt. Ein Ende der Gold-Rallye ist momentan also noch nicht in Sicht. Quelle: Börsensignale.


Warren Buffetts hat im vierten Quartal seine letzten Portfolioentscheide als CEO von Berkshire Hathaway getroffen.
Berkshire Hathaway hat in den drei Monaten bis Dezember 5,1 Millionen Aktien von der New York Times gekauft. Die Beteiligung hatte zum Jahresende einen Wert von 351,7 Millionen Dollar. Erhöht hat Berkshire Hathaway wiederum die Anteile am Ölproduzenten Chevron sowie am Versicherer Chubb, und zwar auf 6,5 Prozent beziehungsweise 8,7 Prozent. Quelle: Bloomberg/cash).


„Der Dollar ist eines der größten Risiken für einen Euro-Investor"
Trotz vieler Gefahren besteht kaum ein Risiko auf der Makroseite. Insofern sollten Anleger weiter auf Aktien setzen, sagt der CIO von Amundi. Doch gebe es bei einzelnen Titeln große Unsicherheit durch KI. Vor allem die Entwicklung des Dollars sei ein erhebliches Risiko für Euro-Anleger. US-Aktien sollten untergewichtet werden. Quelle: ClosingBell, Börsen-Zeitung.
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