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Überleben können

Die entscheidende Frage – auch für 2026 – lautet: Wer bestimmt in der Schweiz die Zukunft? Bislang waren es der Souverän von Volk und Ständen. Mit den neuen Anbindungsverträgen würde die EU hierzulande zum Gesetzgeber. Das darf nicht sein. Ein klares Nein ist nötig!

Wo wir auch hinschauen, herrscht Krieg. Für den Kleinstaat Schweiz ist die Neutralität das wichtigste Instrument für den Frieden. Doch das gilt nur dann, wenn unsere Neutralität dauernd (immerwährend), bewaffnet (durch eine Verteidigungsarmee) und vollständig (integral) ist. Diese Neutralität will die Neutralitätsinitiative. Sie erfordert ein Ja.


Wer die täglichen Probleme im Land sieht (Wohlstandsminderung, Dichtestress, Schulprobleme, Krankenkassenprämien, Wohnungsmangel, Kriminalität, Überbauung der Landschaft), muss anerkennen: All das ist vor allem auf die masslose Zuwanderung zurückzuführen. Mit einem Ja zur Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» ist den Missständen ein Riegel zu schieben.


Eine gescheiterte UBS würde wegen ihrer Bedeutung (too big to fail) bei einem Untergang das ganze Land wirtschaftlich in den Abgrund reissen. Wegen des untragbaren Risikos sollte die UBS in zwei separate Institute aufgeteilt werden: eine UBS Schweiz und eine selbsttragende Bank mit den Amerika-Aktivitäten, also zwei völlig getrennte Banken. Das ist für die Schweiz überlebenswichtig.


Die enorme Verschuldung der westlichen Industriestaaten hängt letztlich vom Vertrauen ab. Wenn das Vertrauen weg ist, bricht der Schuldner zusammen. Hierzulande wollen linke und sogar bürgerliche Politiker die Schuldenbremse aushöhlen. Dabei wäre es leicht möglich, die Mehrausgaben für die Landesverteidigung wie auch die 13. AHV-Rente ohne Steuer- und ohne Abgabenerhöhung zu bewerkstelligen. (Autor: Christoph Blocher), Quelle: Kreuzlinger Nachrichten.

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