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US-Staatsanleihen

Das bislang unverbrüchliche Vertrauen der globalen Kapitalmärkte in den Dollar erodiert. So zumindest lautet die Diagnose von Jeff Sherman, Vize-Investmentchef beim Bondinvestor Doubleline. In großen Krisen würden Investoren vermutlich noch zu US-Staatsanleihen greifen, sagt der Investor im Gespräch mit dem Handelsblatt. „Doch der Effekt ist vermutlich geringer als früher und wird nicht mehr so lange anhalten.“ Das habe es seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben – und sei ein „Warnsignal“.


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Hans-Peter Holbach

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