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Streichung der Familienmitversicherung zur Bekämpfung deutscher Familien

Kinder und nicht berufstätige Ehegatten von Arbeitnehmern sind in der deutschen gesetzlichen Krankenversicherung beitragsfrei mitversichert. Für den arbeitenden Elternteil bzw. Ehegatten bleibt es dennoch bei einem dann vergleichsweise günstigen Monatsbeitrag von einkommensabhängig höchstens um die 1000 € (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil zusammengerechnet). Diese „Familienversicherung“ ist nicht nur notwendig aufgrund des verfassungsrechtlichen Auftrages, die Familien in Deutschland zu fördern, sondern angesichts der hohen Steuer- und Abgabenlast auch von existentieller Bedeutung. Doch jetzt soll laut einem Gedankenspiel der Bundesregierung damit Schluss sein.


Die Abschaffung der Familienversicherung zeigt besonders deutlich einen tiefgreifenden Hass gegen die bürgerlichen Lebensweisen und vor allem gegen die Leistungsträger in unserer Gesellschaft. Es ist kein Zufall, daß staatliche Reformen sich fast immer wieder negativ gegen die Leistungsträger in Deutschland auswirken und sich vor allem gegen die bürgerlichen Schichten wenden, während die Sozialleistungen empfangenden „Gäste“ bevorzugt und von den Reformen verschont bleiben. Es kommt einem beinahe so vor, als wäre der Compact for Migration, den Frau Merkel als Bundeskanzlerin mit ihren sozialistischen Kollegen vereinbart hatte, eben doch nicht bloße Programmatik ohne Rechtsbindung, sondern eine tiefgreifende internationale Verabredung mit fatalen Folgen für dieses Land. In diesem Compact for Migration verabredete man eine sukzessive Neubesiedlung der Unterzeichnerländer und eine Bevorzugung von Ausländern auch im Staatsdienst. Sowohl rechtlich als auch wirtschaftlich sollen dem Compact for Migration zufolge die Neubesiedler bevorzugt und sämtlicher Widerstand der autochthonen Bevölkerung mit allen Mitteln bekämpft werden. Eine voranschreitende Meinungszensur ist dabei ebenfalls einer der wesentlichen Bausteine. Es dürfte deshalb kein Zufall sein, daß die großen Ankündigungen von Friedrich Merz, unter seiner Kanzlerschaft die Abschiebung illegaler Migranten zu forcieren und notfalls zur Chefsache zu erklären, wie die meisten übrigen Wahlversprechen nicht erfüllt werden. Im internationalen Ausland erntet auch deshalb die aktuelle Bundesregierung zunehmend Gelächter und Verachtung. (Autor: Dr. Eike Hamer), Quelle: Vertrauliche Mitteilungen.

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