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Geheimpapier: „Made for Germany“ war kein Neuanfang

Viele Investitionen waren bereits geplant.

Vertrauliches Dokument zur Made for Germany-Initiative: Viele Investitionen waren bereits geplant. Die Initiative der deutschen Wirtschaft für mehr Investitionen in Deutschland – Made for Germany – geht auf Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner, den Siemens-Vorstandsvorsitzenden Roland Busch und den Deutsche-Bank-CEO Christian Sewing zurück. Die Vorstellung der Initiative im Bundeskanzleramt war frühzeitig avisiert und offenbar mit Friedrich Merz abgesprochen. Das geht aus einem internen Kommunikationsfahrplan der beauftragten Agentur FGS Global hervor, der Table.Briefings vorliegt. (Autor: Michael Bröcker), Quelle: Berlin.Table.

 
 
 

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