Bildungsnotstand in Deutschland
- Holbach News

- 4. März
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Im Schuljahr 2024/25 mußten deutschlandweit mehr als 40 000 Grundschüler die erste Klasse wiederholen. Ursächlich waren in den meisten Fällen eine mangelnde Kenntnis der deutschen Sprache und/oder eine unzureichende Konzentrationsfähigkeit der jungen Schüler. Der Anteil derjenigen Kinder, die schon im ersten Schuljahr das Klassenziel nicht erreichten, schwankte je nach Lage der Schule. In manchen sozialen Brennpunkten stieg dieser Anteil bis auf 90 % der Schüler. Dies berichtete, man höre und staune, ausgerechnet „Correctiv“ – jenes auch mit Staatsgeld ausgestattete Agitationsunternehmen, das in der Vergangenheit nicht müde wurde, praktisch jede Kritik an der gegenwärtigen Zuwanderungspolitik als „rechtsextrem“ zu brandmarken.

Besonders erschreckend dabei ist, daß sich diese Zahlen mit den derzeitigen Analphabeten-Quoten in deutschen Großstädten weitgehend decken. Deutschland ist damit schon jetzt hinter die Analphabetisierungswerte des Jahres 1880 (!) zurückgefallen. Damals startete man eine Kampagne, die so erfolgreich war, daß bis zum Jahr 1900 die Quote der Analphabeten in Richtung „ein Prozent“ (!) gedrückt werden konnte. Es folgten die für die deutsche Forschung und Wissenschaft bisher vielleicht erfolgreichsten Jahre, als Deutschland mehr Nobelpreisträger beheimatete als jedes andere Land dieser Erde. Davon sind wir heute bedauernswerterweise mehr denn je entfernt. Deutschland kann deshalb zu Recht als eine Art „Bildungskrisengebiet“ bezeichnet werden. Und es geht dabei nicht nur um das Lesen und Schreiben. Auch um die Rechenkünste ist es vielerorten nicht mehr gut bestellt. Auch wer nur einen Dreisatz lösen kann, gilt dann schon als „Intellektueller“. (Autor: Thomas Brügmann), Quelle: Vertrauliche Mitteilungen.



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