Beamtenlawine
- Holbach News

- 5. Feb.
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Schon in ein paar Jahren wird der deutsche Staat sämtliche Steuereinnahmen für Zinszahlungen aufgrund der hohen Staatsschulden, Rüstungsinvestitionen sowie Beamtenbezüge und -pensionen ausgeben müssen. Für werthaltige Zukunftsinvestitionen bleibt dann kaum noch finanzieller Spielraum. Es sei denn um den Preis neuer Schulden, was dann wiederum die Zinslast erhöht.

Schon 2024 gab der deutsche Staat über 50 Milliarden Euro für Beamtenpensionen aus. Damit hat sich der Aufwand seit 2007 fast verdoppelt. Und die Zahl der Beamten steigt stetig. Im Schnitt gibt es pro Jahr etwa 100 000 mehr sogenannte Staatsdiener. »Das System ist auf Dauer nicht finanzierbar«, warnt der Ökonom Professor Martin Werding, der die Bundesregierung berät. Erstaunlich: Rund 35 Prozent aller Beamten sind Lehrer. Ist Lehren (und nicht selten auch Indoktrinieren) eine hoheitliche Aufgabe? Wohl kaum. Quelle: Notizbuch.



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