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Angst um sein Leben: Wladimir Putin fürchtet das Internet jetzt noch mehr

Unmittelbar nach den Enthüllungen über die tödliche Online-Spionage des Westens gegen Irans Führung drehte der Kreml das mobile Internet in Moskau ab. Russland-Experte Mitrochin sieht im Gespräch mit der „Presse“ einen Zusammenhang.


Wladimir Putin hat dem Internet schon immer misstraut. Zu ungeregelt, zu grenzenlos – zu gefährlich. Nach den medialen Enthüllungen über die Details der amerikanisch-israelischen Infiltration im Iran könnte sich die Aversion des Kreml-Chefs und seiner Getreuen weiter gesteigert haben – in Angst. Der Russland-Forscher Nikolaj Mitrochin ist überzeugt, dass Putins Personenschützer hinter einer Entscheidung stehen, die jetzt Folgen für Millionen Russen hat: die seit 3. März andauernde Sperre des mobilen Internets in Moskau, über deren konkrete Hintergründe der Kreml bis heute schweigt.


„In Moskau herrschte Panik“


(Autorin: Jutta Sommerbauer), Quelle: Die Presse.

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