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Wird uns die KI bald verschlingen?

28. Sept.
1 Min. Lesezeit

Nvidia-Chef Jensen Huang und Meta-Chef Mark Zuckerberg lehnen einen branchenweit abgestimmten KI-Entwicklungsstopp ab. Damit stellen sie sich gegen Forderungen von Dario Amodei, Sam Altman und Elon Musk, die zuletzt für ein koordiniertes Zurückfahren der Entwicklung besonders leistungsfähiger KI-Modelle plädiert hatten.


Huang hält zusätzliche US-Gesetze oder neue KI-Sicherheitsregeln für unnötig. Unternehmen müssten selbst entscheiden, ob ihre Modelle und Produkte sicher genug für eine Veröffentlichung seien. Innovation und Sicherheit seien kein Widerspruch: Entwickler sollten so schnell wie möglich vorangehen, bei konkreten Sicherheitsproblemen aber selbstständig pausieren.


Auch Zuckerberg sieht die Verantwortung bei den einzelnen KI-Laboren. Diese hätten bereits aus Haftungsgründen starke Anreize, unsichere Modelle nicht auf den Markt zu bringen. Meta habe beispielsweise die Einführung seines KI-Agenten Muse um mehrere Monate verschoben, ohne deshalb von anderen Unternehmen ebenfalls einen Entwicklungsstopp zu verlangen. (Autor: Volker Schulz), Quelle: NEWSPILOT.

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