Wenn Token unser Geld verändern
- Holbach News

- 31. Juli
- 8 Min. Lesezeit
Visa und Mastercard sind in den vergangenen Jahrzehnten zu einer nahezu unsichtbaren Infrastruktur des täglichen Konsums geworden. Ob im Supermarkt, im Hotel oder beim Einkauf im Internet: Verbraucher sehen meist nur die Karte oder das Smartphone. Im Hintergrund laufen jedoch komplexe Prozesse über Banken, Zahlungsdienstleister und die internationalen Kartennetzwerke.
Dieses Fundament beginnt sich zu verändern. Stablecoins, der geplante digitale Euro, die Tokenisierung von Bankguthaben und digitale Vermögenswerte ermöglichen es, Geld direkt über programmierbare Netzwerke zu übertragen. Zahlungen könnten dadurch schneller, rund um die Uhr und teilweise ohne die bisherigen Abwicklungsketten ausgeführt werden.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur, ob Token eines Tages die klassische Bank- oder Kreditkarte ersetzen. Viel wichtiger ist, wer die neuen Zahlungssysteme kontrolliert, wer Transaktionen stoppen kann und welche Rechte Sie als Verbraucher besitzen, wenn eine Überweisung fehlschlägt oder Ihr digitaler Zugang gesperrt wird.

Die Karte ist nur die sichtbare Oberfläche
Eine Kartenzahlung ist heute keine direkte Übertragung von Geld vom Käufer an den Händler. Zunächst wird geprüft, ob die Karte gültig ist, ob ausreichend Guthaben oder ein Kreditrahmen vorhanden ist und ob Hinweise auf einen möglichen Betrug bestehen. Anschließend erfolgt die endgültige Abrechnung zwischen den beteiligten Banken.
Visa und Mastercard verwalten dabei in der Regel nicht das Geld auf Ihrem Konto. Sie stellen vor allem das Netzwerk, die technischen Standards und die Regeln bereit, über die Banken, Händler und Zahlungsdienstleister miteinander kommunizieren. Für diese Vermittlung fallen an verschiedenen Stellen Entgelte an.
Das System hat den Vorteil, dass es weltweit bei Millionen Händlern funktioniert und vergleichsweise klare Regeln für Rückbuchungen, Betrugsfälle und Reklamationen bietet. Gleichzeitig entsteht eine große Abhängigkeit von wenigen privaten Unternehmen, deren technische Infrastruktur außerhalb Europas kontrolliert wird.
Was sich durch Token verändert
Ein Token ist vereinfacht gesagt eine digital übertragbare Einheit, deren Besitz und Bewegung in einem elektronischen Register festgehalten werden. Dieses Register kann auf einer Blockchain oder auf einer technisch vergleichbaren Infrastruktur geführt werden.
Ein solcher Token kann unterschiedliche Werte darstellen. Dazu gehören Kryptowährungen, Anteile an Wertpapieren, Immobilien, Fonds oder Forderungen. Auch klassisches Geld lässt sich in tokenisierter Form abbilden, beispielsweise als Stablecoin oder als tokenisiertes Bankguthaben.
Der wesentliche Unterschied zur klassischen Kartenzahlung liegt darin, dass der Wert selbst digital übertragen werden kann. Die Karte dient dagegen meist nur als Schlüssel, um eine Zahlung innerhalb des bestehenden Bankensystems anzustoßen.
Stablecoins werden zur Zahlungsinfrastruktur
Stablecoins sind digitale Token, deren Wert normalerweise an eine staatliche Währung wie den US-Dollar oder den Euro gekoppelt ist. Bekannte Beispiele sind USDT und USDC. Ein Token soll dabei möglichst dauerhaft einem US-Dollar entsprechen.
Sie ermöglichen weltweite Übertragungen rund um die Uhr. Zahlungen können je nach Netzwerk innerhalb weniger Sekunden oder Minuten abgewickelt werden. Wochenenden, Banköffnungszeiten und klassische Korrespondenzbanken spielen dabei eine deutlich geringere Rolle.
Stablecoins eignen sich deshalb nicht nur für den Kryptohandel. Sie werden zunehmend für internationale Zahlungen, Unternehmensabrechnungen und die Abwicklung tokenisierter Vermögenswerte eingesetzt. Allerdings dominieren bislang vor allem dollarbasierte Stablecoins, wodurch die internationale Bedeutung des US-Dollars im digitalen Finanzsystem weiter wachsen könnte.
Europas Banken starten Qivalis
Europa versucht, dieser Entwicklung ein eigenes Angebot entgegenzusetzen. In der Initiative Qivalis haben sich mittlerweile 37 europäische Banken zusammengeschlossen. Sie wollen einen regulierten, an den Euro gebundenen Stablecoin entwickeln. Zu den beteiligten Instituten gehören unter anderem BNP Paribas, ING, UniCredit, DZ Bank, DekaBank, CaixaBank, BBVA und Raiffeisen Bank International.
Der digitale Euro-Token soll nach bisherigen Planungen in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 starten, sofern die aufsichtsrechtlichen Genehmigungen erteilt werden. Qivalis hat eine Zulassung als E-Geld-Institut bei der niederländischen Zentralbank beantragt. Der Token soll vollständig durch Reserven abgesichert sein.
Das Ziel besteht darin, eine europäische Alternative zu den großen Dollar-Stablecoins zu schaffen. Der Qivalis-Token könnte für internationale Zahlungen, den Handel mit tokenisierten Wertpapieren und die Abwicklung zwischen Finanzinstituten eingesetzt werden.
Bank-Stablecoin und digitaler Euro sind nicht dasselbe
Der geplante Qivalis-Stablecoin wird von privaten Banken herausgegeben. Nutzer besitzen damit letztlich eine Forderung gegenüber dem Emittenten beziehungsweise der dafür gegründeten Gesellschaft. Der Wert hängt davon ab, ob die zugesagte Deckung vorhanden ist und jederzeit eine Rückzahlung in Euro erfolgen kann.
Der digitale Euro wäre dagegen Zentralbankgeld. Herausgeber wäre das Eurosystem unter Führung der Europäischen Zentralbank. Er wäre damit eine digitale Form des heutigen Bargelds und keine Forderung gegenüber einer Geschäftsbank.
Nach dem derzeitigen Zeitplan könnte der digitale Euro frühestens im Jahr 2029 ausgegeben werden. Voraussetzung ist, dass die erforderlichen europäischen Rechtsvorschriften im Jahr 2026 verabschiedet werden. Für die zweite Hälfte des Jahres 2027 ist zunächst ein zwölfmonatiger Pilotbetrieb vorgesehen.
Der digitale Euro soll Bargeld ergänzen
Der digitale Euro soll nach den Plänen der Europäischen Zentralbank nicht das Bargeld abschaffen. Er soll als zusätzliche Möglichkeit für Zahlungen im Euroraum zur Verfügung stehen. Nutzer könnten ihn über ihre Bank oder einen öffentlichen Vermittler erhalten.
Zahlungen sollen sowohl online als auch offline möglich sein. Damit könnten Sie beispielsweise auch dann bezahlen, wenn vorübergehend keine Internetverbindung besteht. Neben dem Smartphone soll voraussichtlich auch eine physische Karte genutzt werden können.
Damit würde die Karte allerdings nicht vollständig verschwinden. Sie könnte lediglich zu einer Benutzeroberfläche für digitales Zentralbankgeld werden. Der eigentliche Wert würde nicht mehr über das klassische Kartenkonto, sondern über eine digitale Euro-Infrastruktur übertragen.
Visa und Mastercard verschwinden nicht einfach
Es wäre voreilig anzunehmen, dass Stablecoins und Token Visa und Mastercard automatisch verdrängen. Beide Unternehmen reagieren längst auf die Entwicklung und integrieren Blockchain-basierte Zahlungen in ihre bestehenden Netzwerke.
Mastercard unterstützt inzwischen die Abwicklung mit verschiedenen regulierten Stablecoins, darunter USDC, PYUSD und RLUSD. Die Abrechnung soll über mehrere Blockchain-Netzwerke wie Ethereum, Solana, Polygon, Arbitrum und den XRP Ledger möglich sein.
Visa baut ebenfalls Lösungen für Stablecoin-Zahlungen auf und bietet Banken, Fintech-Unternehmen und Wallet-Anbietern entsprechende Infrastruktur an. Die Kartenkonzerne versuchen damit, auch in der neuen Welt der Token die verbindende Plattform zwischen Verbrauchern, Banken und Händlern zu bleiben.
Die Karte könnte zur Tarnkappe werden
Für Verbraucher könnte sich zunächst erstaunlich wenig ändern. Sie halten weiterhin eine Karte oder ein Smartphone an das Bezahlterminal. Im Hintergrund könnte die Zahlung jedoch bereits über einen Stablecoin oder einen tokenisierten Bankwert abgewickelt werden.
Die bisherigen Kartennetzwerke könnten somit nicht ersetzt, sondern technologisch umgebaut werden. Visa und Mastercard würden dann nicht mehr ausschließlich klassische Bankzahlungen weiterleiten, sondern unterschiedliche Geldformen miteinander verbinden.
Aus Sicht der Unternehmen wäre diese Rolle besonders attraktiv. Wer die Schnittstelle zwischen Händlern, Banken, Wallets und Blockchain-Netzwerken kontrolliert, kann auch dann Gebühren und Dienstleistungen anbieten, wenn sich die zugrunde liegende Technologie verändert.
Tokenisierung betrifft mehr als Zahlungen
Die Tokenisierung verändert nicht nur den Zahlungsverkehr. Auch Aktien, Anleihen, Fonds, Immobilienanteile oder Rohstoffe können als digitale Token dargestellt und übertragen werden.
Ein Wertpapierkauf könnte dadurch unmittelbar mit einer Zahlung verknüpft werden. Sobald der Käufer den Geld-Token überträgt, wechselt im selben technischen Vorgang auch der Wertpapier-Token den Besitzer. Das bisherige Risiko, dass eine Seite liefert und die andere nicht zahlt, könnte dadurch reduziert werden.
Dieser Vorgang wird als „Delivery versus Payment“ bezeichnet. Er ist besonders für Banken und institutionelle Investoren interessant, weil Handelsgeschäfte schneller abgewickelt und Sicherheiten effizienter genutzt werden könnten.
Programmierbares Geld schafft neue Möglichkeiten
Token können mit technischen Bedingungen versehen werden. Eine Zahlung könnte beispielsweise erst freigegeben werden, wenn eine Ware geliefert, ein Vertrag erfüllt oder eine behördliche Genehmigung erteilt wurde.
Auch automatische Mietzahlungen, Versicherungsleistungen oder Zinszahlungen lassen sich theoretisch programmieren. Unternehmen könnten Zahlungen rund um die Uhr ausführen und ihre Buchhaltung stärker automatisieren.
Für Verbraucher kann dies bequem sein. Gleichzeitig entsteht das Risiko, dass Geld nicht mehr frei verwendbar ist. Technisch könnte festgelegt werden, wann, wo oder wofür ein bestimmter Token eingesetzt werden darf.
Wer kann eine Zahlung stoppen?
Bei heutigen Bank- und Kartenzahlungen können Banken, Kartenunternehmen und Behörden Transaktionen sperren oder zurückhalten. Dies geschieht beispielsweise bei Betrugsverdacht, Sanktionen oder Hinweisen auf Geldwäsche.
Auch digitale Token sind nicht automatisch unkontrollierbar. Bei zentral herausgegebenen Stablecoins kann der Emittent einzelne Wallet-Adressen häufig sperren. Dadurch können die darauf liegenden Token nicht mehr frei übertragen werden.
Beim digitalen Euro wären ebenfalls Regeln zur Geldwäschebekämpfung und zu Finanzsanktionen zu beachten. Die Technik verändert damit nicht die grundlegende staatliche Kontrolle über den Zahlungsverkehr. Sie kann diese Kontrolle sogar präziser und schneller machen.
Datenschutz wird zur Kernfrage
Bargeld ermöglicht Zahlungen, ohne dass jede einzelne Transaktion zentral gespeichert und ausgewertet werden muss. Digitale Zahlungen hinterlassen dagegen grundsätzlich Datenspuren.
Diese Daten können zur Betrugsbekämpfung sinnvoll sein. Sie können aber auch zeigen, wann Sie wo eingekauft, welche Dienstleistungen Sie genutzt und an wen Sie Geld überwiesen haben.
Beim digitalen Euro verspricht die Europäische Zentralbank einen hohen Schutz der Privatsphäre. Besonders Offline-Zahlungen sollen bargeldähnliche Eigenschaften erhalten. Dennoch bleibt entscheidend, welche Daten Banken, Zahlungsdienstleister und Behörden letztlich einsehen können und wie lange diese gespeichert werden.
Stablecoins besitzen ein Emittentenrisiko
Ein Stablecoin ist nur so zuverlässig wie seine Deckung und sein Herausgeber. Wenn ein Anbieter für jeden Token ausreichende Reserven hält, kann eine Rückzahlung zum Nennwert funktionieren.
Probleme entstehen, wenn die Reserven nicht ausreichen, schlecht angelegt oder rechtlich nicht zugänglich sind. Dann kann der Stablecoin seine Bindung an den Euro oder Dollar verlieren.
Für Anleger ist deshalb wichtig, zwischen einem Bankguthaben, einem regulierten E-Geld-Token und einem unregulierten Krypto-Token zu unterscheiden. Die Bezeichnung „Stablecoin“ allein garantiert weder Stabilität noch Einlagenschutz.
Einlagensicherung gilt nicht automatisch
Klassische Bankguthaben innerhalb der Europäischen Union sind grundsätzlich bis zu 100.000 Euro pro Kunde und Bank gesetzlich geschützt. Bei Stablecoins gilt diese Einlagensicherung normalerweise nicht in gleicher Weise.
Bei einem E-Geld-Token müssen die Kundengelder zwar abgesichert und getrennt gehalten werden. Das ist jedoch nicht identisch mit einer klassischen Bankeinlage. Im Insolvenzfall können unterschiedliche rechtliche Verfahren gelten.
Bevor Sie größere Beträge in einem Euro-Stablecoin halten, sollten Sie daher prüfen, wer der rechtliche Emittent ist, wie die Reserven angelegt werden und welche Rückzahlungsrechte bestehen.
Rückbuchungen sind nicht selbstverständlich
Eine große Stärke von Kartenzahlungen ist die Möglichkeit einer Rückbuchung. Wird Ihre Karte missbraucht oder liefert ein Händler die Ware nicht, können Sie die Zahlung unter bestimmten Voraussetzungen beanstanden.
Bei Blockchain-Transaktionen ist eine Übertragung dagegen häufig endgültig. Haben Sie Token an eine falsche Adresse gesendet, gibt es normalerweise keine zentrale Stelle, die die Zahlung einfach zurückholt.
Untersuchungen zu Stablecoins im Einzelhandel zeigen deshalb, dass schnellere und günstigere Abwicklung nicht automatisch besseren Verbraucherschutz bedeutet. Kartennetzwerke verfügen über etablierte Regeln für Haftung und Reklamationen, während diese Verantwortung bei Token-Zahlungen teilweise stärker auf Nutzer und Anbieter verlagert wird.
Die günstigere Zahlung muss nicht günstiger bleiben
Blockchain-Zahlungen können auf der technischen Ebene sehr niedrige Kosten verursachen. Vor allem bei internationalen Überweisungen können Stablecoins deutlich günstiger als traditionelle Bankwege sein.
Für Endkunden entstehen jedoch möglicherweise andere Kosten. Dazu gehören Gebühren für den Kauf und Verkauf des Tokens, Netzwerkgebühren, Wechselkursaufschläge oder Entgelte eines Wallet-Anbieters.
Auch Händler benötigen Dienstleistungen für Betrugsschutz, Buchhaltung, Rückerstattungen und die Umwandlung in klassisches Geld. Viele der heutigen Kartengebühren finanzieren genau diese Zusatzleistungen. Eine reine Betrachtung der technischen Transaktionskosten greift deshalb zu kurz.
Europa kämpft um Zahlungssouveränität
Die europäischen Zahlungssysteme sind stark von amerikanischen Unternehmen abhängig. Visa und Mastercard spielen nicht nur im internationalen Zahlungsverkehr, sondern auch in vielen nationalen Kartensystemen eine zentrale Rolle.
Qivalis, der digitale Euro und weitere europäische Zahlungsinitiativen verfolgen daher auch ein strategisches Ziel. Europa möchte bei seiner Finanzinfrastruktur weniger abhängig von Unternehmen und politischen Entscheidungen außerhalb des Kontinents sein.
Ein eigener digitaler Euro oder ein europäischer Stablecoin allein löst dieses Problem jedoch nicht. Europa benötigt zusätzlich Wallets, technische Standards, Händlerakzeptanz und eine Infrastruktur, die grenzüberschreitend zuverlässig funktioniert.
Was Sie als Verbraucher prüfen sollten
Achten Sie künftig stärker darauf, welche Geldform tatsächlich hinter einer Zahlungs-App oder Karte steht. Ein Guthaben kann eine Bankeinlage, ein E-Geld-Anspruch, ein Stablecoin oder ein anderer digitaler Vermögenswert sein.
Prüfen Sie außerdem, wer Ihr Vertragspartner ist und welche Rechte Sie bei einer fehlerhaften Zahlung besitzen. Entscheidend ist, ob Rückbuchungen möglich sind, wie Guthaben abgesichert werden und welche Behörde den Anbieter beaufsichtigt.
Bewahren Sie größere Beträge nicht allein deshalb in einem Token auf, weil Zahlungen damit schnell oder bequem erscheinen. Trennen Sie zwischen Geld, das Sie kurzfristig für Zahlungen benötigen, und langfristigen Rücklagen, für die ein höherer rechtlicher Schutz sinnvoll sein kann.
Mein Fazit: Die Macht über das Geld wird neu verteilt
Die klassische Karte wird wahrscheinlich nicht von einem Tag auf den anderen verschwinden. Sie könnte jedoch zunehmend nur noch die sichtbare Oberfläche eines neuen Zahlungssystems sein. Im Hintergrund übernehmen Stablecoins, tokenisierte Bankguthaben und möglicherweise der digitale Euro einen Teil der bisherigen Abwicklung.
Visa und Mastercard stehen dabei nicht zwangsläufig vor dem Aus. Beide Unternehmen versuchen, ihre Netzwerke für Token und Blockchain-Zahlungen zu öffnen. Aus ehemaligen Karteninfrastrukturen könnten globale Vermittler zwischen klassischem Geld und digitalen Vermögenswerten werden.
Für Sie als Verbraucher entscheidet daher nicht allein die Technik über die Qualität des neuen Geldsystems. Wichtig sind Datenschutz, Rückzahlungsrechte, Einlagenschutz, Rückbuchungsmöglichkeiten und die Frage, wer eine Zahlung kontrollieren oder sperren kann. Wenn Token die Karte ersetzen, verschwindet die Macht über das Geld nicht – sie wird lediglich neu verteilt. Quelle: Krypto-Radar, Autor Markus Miller



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