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Gold bleibt Trumpf!

vor 6 Stunden
1 Min. Lesezeit

Gold spielt für viele Menschen eine wichtige Rolle beim Vermögensschutz. Die Goldstudie 2026 der Reisebank und der Steinbeis-Hochschule Berlin beziffert das private Goldvermögen in Deutschland einschließlich Schmuck auf mehr als 1,4 Billionen Euro. Der kräftige Wertzuwachs gegenüber 2024 geht vor allem auf den gestiegenen Goldpreis zurück. Auch die gehaltene Menge hat zugenommen. Nach den Hochrechnungen besitzen deutsche Privathaushalte insgesamt 9.173 Tonnen Gold. Davon entfallen 5.464 Tonnen auf Barren und Münzen, 235 Tonnen mehr als 2024. Für Sie ist die Unterscheidung entscheidend: Ein höherer Vermögenswert entsteht durch zusätzliche Käufe, aber auch durch die höhere Bewertung vorhandener Bestände.


Langfristigen Werterhalt nennen 39 Prozent als Beweggrund für den Kauf und das Halten von Gold, Inflationsschutz 32 Prozent. Trotz hoher Preise behalten 87 Prozent ihren Bestand. Das spricht dafür, dass viele Besitzer Gold als längerfristige Reserve betrachten. Ein gestiegener Goldpreis ist ein Anlass, die eigene Vermögensaufteilung zu überprüfen. Auch ohne weitere Käufe kann Gold inzwischen einen deutlich größeren Anteil ausmachen als ursprünglich vorgesehen. Überlegen Sie deshalb, ob die heutige Gewichtung noch zu Ihren Zielen und Ihrem Bedarf an verfügbaren Geldmitteln passt. (Autor: Markus Miller), Quelle: Sicheres Geld Aktuell.

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